|
|
| Oktober
- Dezember 2011, aus dem Gemeinderat Zürich |
| Audioprotokolle
des Gemeinderats der Stadt Zürich: http://audio.gemeinderat-zuerich.ch/ |
| |
Postulat von Patrick
Blöchlinger (SD) und Christoph Spiess (SD) vom 21. Dezember
2011
Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie
Eltern, die ihre Kinder subventioniert in Tagesstätten betreuen
lassen könnten, darauf aber verzichten und ihre Kinder selbst
betreuen, im Umfang der nicht beanspruchten Subventionen finanziell
(z.B. durch Ausrichtung eines Betreuungsgeldes) entlastet werden
können.
Begründung: In der Stadt Zürich kommen Eltern, die
ihre Kinder in Krippen, Horten etc. fremdbetreuen lassen, bis
zu einem recht hohen Einkommensniveau in den Genuss von Subventionen
in der Form verbilligter Tarife. Eltern, die bewusst darauf verzichten,
ihre Kinder in Tagesstätten betreuen zu lassen, sind demgegenüber
benachteiligt. Sie nehmen unter Umständen erhebliche Einkommenseinbussen
und einen entsprechend bescheideneren Lebensstandard in Kauf,
um ihren Kindern ein ständig verfügbares Zuhause im
Familienkreis zu bieten. Die je nach gelebtem Familienmodell
ungleiche Behandlung von Eltern verstösst gegen das verfassungsrechtliche
Gebot der Rechtsgleichheit und muss aufhören. Es soll deshalb
geprüft werden, wie selbstbetreuende Eltern, die ihre Kinder
subventioniert ausserfamiliär betreuen lassen könnten,
entsprechend dem Umfang der nicht beanspruchten Subventionen
finanziell entlastet werden können.
• weiter
lesen
|
 |
Motion von Christoph
Spiess (SD) und Patrick Blöchlinger (SD) vom 21. Dezember
2011
Der Stadtrat wird eingeladen, dem Gemeinderat
eine Vorlage zur Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung (inkl.
Zonenplan) zu unterbreiten. Ziele der Revision sollen namentlich
eine Stabilisierung der Einwohnerzahl bei ca. 400'000 und die langfristige
Sicherung der noch vorhandenen Grün- und Landwirtschaftsflächen
sein.
Begründung: Die letzte ordentliche Revision der Bau- und
Zonenordnung erfolgte 1992. Die hernach vorgenommenen Änderungen
beruhten im wesentlichen auf Eingriffen des Kantons und auf Rechtsmittelverfahren.
Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt nun, dass die in der
BZO enthaltenen Ausnützungsreserven viel zu gross sind.
Aufgrund des anhaltenden Zuwanderungsdrucks und des nach wie
vor weit verbreiteten Glaubens an ein immerwährendes "Wachstum" nimmt
die Einwohnerzahl rasant zu. Die zunehmende Dichte der Raumnutzung
verursacht bei immer mehr Menschen Dauerstress und ein permanentes "Engegefühl".
• weiter
lesen
|
 |
Fortsetzung der
Budget-Debatte, Voten von Christoph Spiess (SD) vom 21. Dezember
2011
Zum Hafenkran am Limmatquai
Der Begriff "Kunst" stammt vom Verbum "können" ab,
und können tut man ja fast alles irgendwie. Bei grosszügiger
Auslegung des Begriffs "Kunst" mag auch ein Rosthaufen
am schönen Limmatufer als solche verstanden werden. Wenn eine
Jury von diesem "Projekt Zürich maritim" begeistert
war, muss das allerdings eine eigenartig ausgewählte Jury
gewesen sein, vermutlich alles Leute aus dem Künstler-"Kuchen".
Eine Jury aus dem Volk würde diesem Unsinn sicher nie zustimmen
oder ihn gar noch prämieren. • weiter lesen
Zu den flankierenden Massnahmen nach Eröffnung
der Westumfahrung
Wir Schweizer Demokraten halten flankierende Massnahmen an
sich für dringend nötig, damit sich nicht schon bald wieder
ein grosser Teil des Transitverkehrs durch die Stadt zwängt,
weil die Umfahrung überlastet ist. Die wichtigste flankierende
Massnahme wird leider nicht vorangetrieben: der Abbruch der Sihlhochstrasse.
Dafür werden in der Birmensdorferstrasse gefährliche
Verkehrshindernisse eingebaut, z.B. eine funktionslose Velorampe
von etwa 15 Metern Länge, die den Velofahrern nichts bringt,
aber den auf einer schmalen Spur fliessenden Autoverkehr auf
dieser Hauptachse empfindlich behindert. Gleiches gilt für
eine überdimensionierte, ebenso funktionslose und nur die
Verkehrssicherheit gefährdende Insel an der Kreuzung Birmensdorfer-/Weststrasse.
Mit dem Bau von immer mehr und immer noch ärgeren Schikanen
lässt sich der Autoverkehr nicht eindämmen, zumal der
gleiche Stadtrat immer mehr Menschen in Zürich ansiedeln
will – was zwangsläufig zu mehr Verkehr führt.
• weiter
lesen
|
 |
Voten von Christoph Spiess in der Budget-Debatte
vom 14., 16., 17. Dezember 2011
-
Information der Bevölkerung über
das Gemeindereferendum der Stadt Zürich gegen die vom
Kantonsrat beschlossene Unternehmenssteuer-Revision
-
Zum Postulat der AL-Fraktion:
Ausschöpfung des allenfalls nicht benötigten Kredits
für den Teuerungausgleich mit einer Reallohnerhöhung
für das städtische Personal
-
Antrag der Schweizer Demokraten:
Verzicht auf Buchgewinne aus Verkäufen von so-genanntem "Bauland" ausserhalb
der Stadtgrenzen
-
Zum Postulat von SP und CVP
betreffend Verkauf des Grundstücks unterhalb des Rest. "Bürgli" in
Wollishofen an einen gemeinnützigen Wohnbauträger
statt an den Meistbietenden
-
Antrag der Schweizer Demokraten
auf Erhöhung der Berghilfe
-
Zum AL-Postulat für den
Verkauf von Land im Glattpark (ehemals Oberhauserriet) unter
Verpflichtung zum Bau eines Anteils an günstigen Wohnungen
-
Zu den Postulaten von SP und
AL betreffend eine "quartier- und sozialverträgliche
Verdichtung"
-
Zu verschiedenen Kleinsubventionen
des Sozialdepartements
-
Zum SP-Postulat betreffend mehr
Stellen in der Schulsozialarbeit
-
NEIN zum rasanten Ausbau der "ausserfamiliären" Kinderbetreuung
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Patrick
Blöchlinger (SD) vom 14. Dezember 2011:
Erklärung der Schweizer Demokraten (SD)
zum Budget 2012
Die Finanzlage der Stadt Zürich ist grundsätzlich solide,
der Voranschlag für 2012 ausgeglichen. Die ganze Flut von Änderungsanträgen
wird uns zwar viele Stunden beschäftigen, aber am Gesamtbild
kaum etwas ändern.
Der Stadtrat setzt mit dieser Vorlage seine langfristig orientierte,
grosse Schwankungen namentlich bei der Belastung der Steuerzahler
vermeidende Finanzpolitik fort. Wir Schweizer Demokraten halten
diese für richtig und werden deshalb auch dem Budget 2012
schlussendlich zustimmen.
Aus unserer Sicht bestehen aber einige Missstände, die uns
die Zustimmung schwerer machen als in früheren Jahren. Anlässlich
der letzten Debatte hat der Stadtrat unsere beiden Postulate betreffend
die Stabilisierung des Personalbestandes und die IT-Kosten entgegengenommen.
Wir müssen nun leider feststellen, dass in dieser Hinsicht
alles weitergeht wie bisher.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess (SD) vom 30. November 2011:
NEIN zum Gestaltungsplan für den ZKB-Hauptsitz an der Bahnhofstrasse
Erlauben Sie mir, noch auf ein paar weitere, in der Debatte bis
jetzt nicht angesprochene kritische Punkte hinzuweisen.
Gestaltungspläne sind ein Sonderinstrument des Baurechts,
das nur Ausnahmsweise angewendet werden soll. Setzen wir dieses
Instrument häufiger ein, so gehen wir von einer für alle
geltenden Bauordnung immer mehr zu einem Baurecht à la carte über,
bei dem sich potente Bauherren herauspicken können, was sie
gerade möchten.
Wir haben es an der Bahnhofstrasse mit einer sehr dicht bebauten
und absolut zentralen Lage zu tun. Hier ist das Stadtbild auf alle
grösseren Veränderungen sehr empfindlich. In der Umgebung
herrschen ältere Gebäude vor, die in der Regel nicht
höher sind als 20 Meter.
Wenn gelobt wird, dass 150 zusätzliche Arbeitsplätze
entstehen, muss man sich auch die Frage stellen: "Für
wen eigentlich?". Überall wird gejammert, es gebe zu
wenig qualifizierte Arbeitskräfte. Also ist es doch weder
nötig noch sinnvoll, noch mehr Arbeitsplätze für
Menschen zu bauen, die gar nicht da sind, sondern von irgendwoher
geholt werden müssen. So gibt es nur noch mehr Übervölkerung
und noch mehr Probleme mit den überbordenden Pendlerströmen.
• weiter
lesen
|
 |
Voten von Christoph
Spiess (SD) vom 23. November 2011 zum Beschlussantrag von Jacqueline
Badran (SP) "Unternehmenssteuersenkungen
rückgängig machen statt Einkommenssteuern erhöhen!"
Wir Schweizer Demokraten verstehen die Kritik am Beschlussantrag
von Frau Badran insoweit, als eine "Resolution" tatsächlich
kein taugliches und gesetzlich vorgesehenes Instrument ist. Gemeint
ist wohl eine Behördeninitiative in der Form einer allgemeinen
Anregung. In der Sache hat Frau Badran aber recht. Seit Jahren
wird beim Kanton – namentlich unter der Führung der
SVP – so vorgegangen, dass man über ein Defizit klagt
und dieses wegspart, dann aber – kaum ist die Rechnung ausgeglichen – mit
Steuersenkungen ein neues Defizit schafft, damit man den Staat
noch mehr strangulieren kann. Die Folgen dieser staatsfeindlichen
Politik badet in erster Linie das Staatspersonal mit immer neuen
Reallohneinbussen aus. Dass es dem Kanton heute schlecht geht,
liegt u.a. daran, dass die Pensionskasse schlecht und zum Teil
sogar von Kriminellen verwaltet wurde, gegen die jetzt ein Strafverfahren
läuft.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess vom 16. November 2011:
Keine "Kulturagenda-Plattform" auf
dem Weg eines Nachtragskredits!
Wir sind heute mehrmals angefragt worden, ob wir dem Nachtragskredit,
mit dem Fr. 975'000.– für die Schaffung einer Kulturagenda-Plattform "zuerichkultur.ch" nicht
zustimmen könnten. Offenbar sind die Mehrheitsverhältnisse
knapp und kommt es auf unsere Stimmen an. Wir müssen die Befürworter
des Zusatzkredits leider enttäuschen. Es gibt schon ein breites
Angebot an Informationen über das kulturelle Angebot in Zürich.
Wenn nun argumentiert wird, diese Informationen seien nicht vollständig,
so mag dies zutreffen. Doch auch die neue Plattform wird nie "vollständig" sein
können. Wenn wir nun auf dem Weg eines Zusatzkredits eine
solche Einrichtung unterstützen, werden wir diesen weiteren
Subventionsposten in der städtischen Rechnung nie mehr los.
Die Plattform wird zuerst in Jahresschritten als Provisorium verlängert
und irgendwann auf Dauer unterstützt. Wir Schweizer Demokraten
sind nicht absolut und für immer dagegen, eine solche Kulturplattform
einzurichten. Dazu soll aber der Stadtrat eine ordentliche Vorlage
in den Rat bringen. Dann können wir in Ruhe die Vor- und Nachteile
abwägen und entscheiden. Über einen Nachtragskredit geht
das sicher nicht!
• weiter
lesen
|
 |
P o s t u l a t
von Christoph Spiess (SD) und Patrick Blöchlinger (SD) vom
2. November
Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie
die Erreichbarkeit des Zoos vom Glattal her unter Verzicht auf
die derzeit geplante Seilbahn verbessert werden kann.
Begründung: Zürichs Naherholungsgebiete werden schon
heute sehr stark beansprucht. Der Druck auf die Erholungsräume
wird in Anbetracht der unkontrollierten Zunahme der Bevölkerungsdichte
auch in Zukunft kaum geringer. Der Bau einer Seilbahn vom Bahnhof
Stettbach zum Zoo wäre eine zusätzliche Belastung, Eingriffe
in den Wald zum Bau von Masten unvermeidlich. Der Wald ist auch
Lebensraum vieler Wildtiere, die heute schon vielerorts unter übermässigen
Störungen durch menschliche Aktivitäten leiden.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess (SD) vom 2. November 2011,
Mehr Platz für den Langsamverkehr beim
Hauptbahnhof?
Wir haben die Dringlicherklärung der Motion von SP, GP und
GLP unterstützte, weil die Sache keinen Sinn mehr macht, wenn
wir erst in drei Jahren darüber diskutieren. Auch ist das
Ziel der Motion an sich gut und in unserem Sinne. Nur müssen
wir einmal mehr darauf hinweisen, dass es hierzulande immer mehr
Leute gibt, aber nicht mehr Platz! Das Problem liegt nicht darin,
dass vielleicht ein paar Parkplätze aufgehoben werden. Was
aber bleiben muss, sind die Taxistandplätze. Taxis braucht
es einfach am Hauptbahnhof, und diese müssen auch zu- und
wegfahren können. Heikel ist in einer solchen Mischzone für
den Langsamverkehr bzw. Begegnungszone auch das Nebeneinander von
Veloverkehr und Fussgängern. Man muss in dieser Stadt heutzutage
als Fussgänger ständig befürchten, von rücksichtslosen
Velofahrern über den Haufen gefahren zu werden.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Patrick
Blöchlinger vom 2. November 2011 zum SD-
Postulat gegen Dispensationen vom Schul- und Schwimmunterricht
aus "religiösen" Gründen
Immer wieder gibt es Konflikte zwischen den Schulbehörden,
die im Interesse der jungen Menschen das Schulobligatorium durchsetzen
müssen, und Eltern, die aus irgendwelchen Gründen das
Gefühl haben, für ihre Sprösslinge eine Sonderstellung
verlangen zu können. Einen besonderen Brennpunkt bildet dabei
der obligatorische Schwimmunterricht. Was für uns Einheimische
völlig normal ist, stört fanatische Anhänger des
Islam, die leider hierzulande wegen der falschen Migrationspolitik
immer häufiger anzutreffen sind. Sie stossen sich daran, dass
ihre Töchter zusammen mit anderen Jugendlichen eine "Badi" benützen
oder ihre Söhne dort Mädchen in Badekleidern oder gar
Bikinis sehen. Neben diesen Schwimmbad-Problemen gibt es noch weitere
Reibungsflächen. Im Klassenlager oder auf einer Exkursion
z.B. könnte die Verpflegung nicht dem entsprechen, was der
liebe Gott angeblich verlangt. Da werden dann allerlei "Extrawürste" gefordert,
vom Schwimm- bis zum Lagerdispens und eines Tages vielleicht auch
bis zum Gebetsteppich im Klassenzimmer. Leider gehen viele Schulbehörden
auf solche Sonderwünsche ein. Sobald die Religion ins Spiel
gebracht wird, lassen sie sich schachmatt setzen. Zum Glück
hat vor einiger Zeit das Bundesgericht klargestellt, dass die Religionsfreiheit
kein Freipass zur Umgehung staatsbürgerlicher Pflichten ist.
Der obligatorische Schwimmunterricht z.B. kann nicht mit absurden
Begründungen umgangen werden, bei denen schleierhaft bleibt,
was sie überhaupt mit dem Glauben an Allah oder sonst einen
Gott zu tun haben könnten.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess (SD vom 28. Oktober 2011:
Sofort aufhören mit dem Abbruch günstiger
Wohnungen!
Das Postulat der Grünen, mit dem ein Bericht über die
Auswirkungen von Ersatzneubauten auf den Wohnungsmarkt gefordert
wird, tönt gut. Solange allerdings immer mehr Leute in die
Stadt kommen, wird der Druck hin zur Verdichtung immer grösser.
Da hat der Vorredner von der SVP an sich recht. Wenn er allerdings
argumentiert, dass die Grünen mit der Verkehrsberuhigung von
Quartieren selbst für deren Aufwertung und damit für
hohe Mieten sorgten, wirkt dies auch nicht gerade ehrlich. Seine
Partei ist ja sonst immer für möglichst hohe Profite
für die Vermieter.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess (SD) vom 5. Oktober 2011 zur Ausländerpolitik
des Stadtrates
Wenn die SVP kritisiert, dass der Stadtrat in einem Bericht nicht
die eigene falsche Ausländerpolitik beanstandet, verlangt
er von unserer Stadtregierung wohl etwas gar viel. Im übrigen
sollte sich die SVP bei diesem Thema weniger hinauslehnen! Sie
befürwortet ja eine Politik des immerwährenden Wirtschaftswachstums,
und das gibt es nun mal nicht ohne Masseneinwanderung. Aus den
hier lebenden Menschen kann man nicht immer noch mehr Leistung
herausquetschen, also muss man die Bevölkerung aufblähen,
damit man die Wirtschaft aufblähen kann.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess (SD) vom 5. Oktober 2011:
NEIN zum Jahresbericht der Asylorganisation
Zürich (AOZ)
SVP-Sprecher Bruno Amacker hat zu Recht bemerkt, dass der Jahresbericht
der AOZ dieses Jahr etwas zurückhaltender formuliert ist.
Die Verfasser verlangen nicht mehr so unverblümt, dass wir
uns halt auch ein wenig den Asylanten anpassen sollen. Es bleibt
aber dabei, die AOZ macht viel mehr als sie von Gesetzes wegen
müsste. Das macht Zürich für Asylanten noch attraktiver
als es dies als Grossstadt in einem florierenden Land sonst schon
ist. Das Asylwesen ist ja ohnehin ein aufgezwungenes Ärgernis.
Heutzutage muss niemand in die Schweiz fliehen, anders als 1940
oder vielleicht noch 1956. Weit herum gibt es nirgends einen Staat,
wo irgend jemand politisch verfolgt wird. Wir haben es hier ganz
einfach mit einem neuen, von Süden nach Norden gerichteten
Kolonialismus zu tun – die südlichen, namentlich die
afrikanischen Ländern exportieren ihren Bevölkerungsüberschuss,
statt ihre Bevölkerungsentwicklung besser zu kontrollieren.
Mit "Flüchtlingen" hat das alles rein gar nichts
zu tun, und es werden denn auch konstant um die 90 % der Gesuche
abgelehnt.
• weiter
lesen
|
 |
|