Die
Schweiz uns Schweizern!
(SD-Kurzprogramm; vom Zentralvorstand am 24.
Oktober 2009 genehmigt)
10 gute Gründe, die Schweizer Demokraten (SD)
zu unterstützen:
1. Natur- und Umweltschutz statt hemmungsloses
Wachstum
Vaterlandsliebe bedeutet auch Umwelt-, Natur-
und Heimatschutz. Ohne eine ökologisch verantwortungsvolle Politik
ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet. Dem Natur-
und Umweltschutz müssen wirtschaftliche Interessen
untergeordnet werden, wie wir dies bereits Anfang der 60er-Jahre
gefordert haben. Der Materialismus hat die Zerstörung der
natürlichen Lebensgrundlagen vorangetrieben. Umweltschutz
ohne Einbezug der Bevölkerungsproblematik ist unglaubwürdig.
Wir unterstützen daher auch eine naturnah produzierende
einheimische Landwirtschaft und lehnen das EU-Landwirtschaftsdiktat
ab. Wir befürworten den mittelfristigen Ausstieg aus der
Atomenergie-Technik und sind für die Förderung der
Nutzung erneuerbarer Energien.
2. Sozial statt internationalistisch
Gerade in Zeiten der sogenannten «Globalisierung» verlangen
wir den absoluten Schutz und Vorrang der Schweizer Arbeitnehmer
und Lehrlinge auf dem Arbeitsmarkt sowie der einheimischen Studierenden
im Ausbildungssektor. Statt Milliarden ins Ausland zu verschleudern,
sind diese Gelder zur Sicherung unserer Sozialwerke einzusetzen.
So lassen sich die Erhöhung der Krankenkassenprämien
stoppen und die AHV und IV sichern. IV-Missbräuche sind
konsequent auszumerzen. Die BVG-Pensioniertenrenten dürfen
nicht gekürzt werden. Wir verlangen den vollen automatischen
Teuerungsausgleich für alle arbeitenden Menschen sowie Rentner
und Rentnerinnen und lehnen die Boni-Misswirtschaft ab! Die Boni-Misswirtschaft
ist reiner Diebstahl am Volk. Selbstständige und Gewerbetreibende
(KMU) sollen in der Schweiz eine Zukunft haben.
3. Zukunft für Schweizer
Familien statt Asylmillionen
Die kinderfeindliche Haltung der Classe politique und die vorgegebene
materialistische Lebensform hat die Schweiz zu einem kinderarmen
Land gemacht. Kinder sind zum Armutsrisiko Nummer Eins geworden.
Auch die Renten sind in ernste Gefahr geraten. Wir wollen die
Schweizer Familie mit Steuervergünstigungen und Kindergelderhöhungen
besonders fördern, statt noch mehr Ausländer ins Land
zu holen.
4. Meinungsfreiheit statt Rassismuskeule
Kaum ein anderes Land wird so überschwemmt mit Ausländern
wie die Schweiz (mehr als 1,6 Millionen Menschen haben eine definitive
Aufenthaltsbewilligung; dazu über 120000 mit Asyl- und Sonderstatus
sowie zusätzlich schätzungsweise 300000 Schwarzaufenthalter).
Deshalb lehnen die SD das schweizerfeindliche Anti-Rassismusgesetz
(Maulkorb) ab. Polizei und Justiz haben Besseres zu tun als Andersdenkende
und Einwanderungskritiker zu verfolgen.
5. Einwanderungsstopp statt multikulturelles
Chaos
Die massive Zunahme der Einwanderung und die niedrige Geburtenziffer
der Einheimischen bedrohen den Fortbestand des Schweizer Volkes.
Die gebürtigen Schweizerinnen und Schweizer sind schon heute
in vielen Agglomerationen zur Minderheit im eigenen Land geworden.
Zudem zerstört die steigende Bevölkerungsdichte Landschaft,
Natur und Umwelt. Die Masseneinwanderung muss endlich gestoppt
werden. Unsere Schweiz soll das Land der Schweizer und Schweizerinnen
und deren Kultur bleiben. Wir fordern deshalb die Wiedereinführung
von Einwanderungs-Kontingenten mit den EU-Ländern (Anwendung
der EU-«Ventilklausel»).
6. Eidgenossenschaft statt Parallelgesellschaft
Die grosse Zahl nicht assimilierbarer Asylanten und Ausländer
aus exotischen Ländern verändert unseren Volkscharakter.
Die Schweiz muss für Illegale und dreiste Einschleicher
unattraktiv werden. Wir fordern einen besseren Schutz der
Schweizer Grenze und eine Justiz, die härter und konsequenter
gegen Asylmissbräuche vorgeht. Zudem verlangen wir, dass «Asyl
nur auf Zeit» gewährt wird. Wer nicht mehr verfolgt
und bedroht ist, muss unser Land wieder verlassen. Eingebürgert
darf nur werden, wer unbescholten ist und sich unseren Sitten
sowie Gebräuchen anpasst. Für unser übervölkertes
Land sind Einbürgerungen nur verantwortbar, wenn die ausländische
Wohnbevölkerung mindestens um die Zahl der Einbürgerungen
reduziert wird. Einbürgerungen zur Schönung der Ausländerstatistik
sind Betrug am eigenen Volk. Doppelbürgerschaften lehnen
wir ab. Straftäter aller Art, die weniger als zehn Jahre
eingebürgert sind, sollen unsere Staatsbürgerschaft
automatisch am Tag der rechtskräftigen Verurteilung wieder
verlieren.
7. Landschaftsschutz statt Ausverkauf
der Heimat
Der Verkauf von Zweitwohnungen an Ausländer bedroht ebenfalls
unsere Landschaft, Natur und Umwelt. Sie überfordert zudem
unsere Infrastrukturen und schadet dem Tourismus als wichtige
Einnahmequelle. Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken
durch Personen im Ausland (Lex Koller) soll konsequent angewendet
und keinesfalls abgeschafft werden. Dem Zweitwohnungsbau soll
generell Einhalt geboten werden. Zudem muss die Zersiedelung
und Verbetonierung unseres Landes gestoppt werden.
8. Sicherheit und Ordnung statt
Multikulti-Terror
Die Kriminalität muss energisch bekämpft werden. Unsere
Einwohner und Gäste sollen sich auch abends überall
wieder aus dem Hause getrauen können. Gegen Straftäter – oft
aus ganz fremden Kulturkreisen – ist mit der ganzen Härte
des Gesetzes vorzugehen. Untherapierbare / uneinsichtige Gewaltverbrecher,
Vergewaltiger, Kinderschänder und Polizistenmörder
sind lebenslang zu verwahren. Ausländische Täter sind
nach Verbüssung der Strafe lebenslänglich des
Landes zu verweisen.
9. Nationale Identität statt
Globalisierung
Globalisierung führt zu Identitätsverlust, Sozialabbau,
Arbeitslosigkeit und Naturzerstörung. Politische Entscheidungen
werden zunehmend von internationalen «Gremien» getroffen,
welche die nationalen Gegebenheiten nicht kennen. Der Globalisierungswahn
muss gestoppt werden, denn die Wirtschaft muss dem Volk dienen
und nicht das Volk der Wirtschaft! Die Hilfe an Entwicklungsländer
soll glaubwürdig sein, so zum Beispiel mit der Förderung
der Drittwelt-Läden (Stichwort «Gerechter Handel»)
und der direkten Unterstützung vor Ort! Staaten, die Asylanten
nicht zurücknehmen, ist das Entwicklungshilfegeld zu streichen.
10. Freiheit statt EU-Diktat
Die SD lehnen einen Vollbeitritt zur zentralistischen, bürokratischen
und undemokratischen EU entschieden ab. Niemals dürfen Freiheit,
Unabhängigkeit und die direktdemokratischen Volksrechte
so geopfert werden. Unser Ziel ist ein Europa der souveränen
Länder. Wir sind auch gegen jede Annäherung an die
NATO; diese ist neutralitätswidrig. Zudem hat sich das Verteidigungsbündnis
NATO zu einem Instrument des aggressiven US-Imperialismus
gewandelt. Die USA führen weltweit Kriege zur Durchsetzung
der Interessen der US-Wirtschaft. Auch Einsätze und Söldnerdienste
der Schweizer Armee im Ausland lehnen wir prinzipiell ab. Schweizer Soldaten
haben dem Schutz der Heimat zu dienen und nicht fremden Polit-
und Wirtschaftsinteressen.
SD: Die Partei, die für die Eidgenossenschaft
einsteht!
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