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| Medienmitteilungen
2011 |
SD gegen
Mobilmachung für religiösen Fundamentalismus
Die am vergangenen Samstag, dem 29. Oktober 2011, vom Islamischen
Zentralrat (IZRS) durchgeführte Platzkundgebung gegen Islamophobie
stellt für die Schweizer Demokraten (SD) eine blosse Propagandaveranstaltung
zur Förderung einer eigens formulierten restriktiven Definition
der muslimischen Religion dar. Dabei handelt es sich um eine fundamentalistische
Ausrichtung, die im diametralen Wiederspruch zu den verfassungsmässigen
Grundsätzen des schweizerischen Bundesstaates steht. Die SD
Schweiz verurteilen solche antidemokratischen und faschistoiden
Tendenzen in schärfster Weise und beruhen sich unter anderem
auf die Akzeptanz des Volkes als Souverän (Annahme des Minarettverbots)
oder die Gleichstellung von Mann und Frau (keine Legitimation der
Verschleierung des weiblichen Gesichts). Dagegen bilden die Ziele
des IZRS Relikte aus dem tiefen Mittelalter und erinnern beispielsweise
an die Hexenverbrennung oder die Kreuzzüge. Das Selbstverständnis
der hiesigen Gesellschaft basiert auf einer säkularen Weltanschauung
und lässt keine religiöse Sonderbehandlung zu (Dispensen
für den Schwimmunterricht).
Schweizer Demokraten (SD), Adrian Pulver, SD-Geschäftsführer
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50 Jahre
SD/NA – Eine beachtliche politische Leistung
Am 1. August 2011 begehen die Schweizer Demokraten (SD) – vormals
Nationale Aktion (NA) mit einem Festakt im Fischereipark in Worben/BE
ihr 50-jähriges Bestehen. Vor allem mit Initiativen und Referenden
waren die SD erfolgreich: So wurde der 1. August dank einer SD-Initiative
arbeitsfreier Nationalfeiertag (1993). 1981 war das NA-Referendum
gegen ein einwanderungsfreundliches Ausländergesetz erfolgreich
und der Grundstückerwerb durch Ausländer blieb 1995 dank
eines SD-Referendums gegen die Lockerung der «Lex Friedrich» beschränkt.
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SD-Delegiertenversammlung
Aufbruchstimmung bei den SD
Rudolf Keller, neuer Zentralpräsident
An der Delegiertenversammlung der Schweizer
Demokraten wurde e.Nationalrat Rudolf Keller, Frenkendorf, zum
neuen SD-Zentralpräsidenten gewählt.
Rudolf Keller ersetzt den zurückgetretenen Markus Borner.
Ein kämpferischer, positiv gestimmter Rudolf Keller ist wieder
zurück. Mit ihm zusammen wollen die SD wieder in bessere Zeiten
starten.
Das Zitat der DV (von Rudolf Keller): „ Kartoffeln können
wir essen – Beton nicht!“
Gemeinderat Christoph Spiess, Zürich, wurde zum 2. Zentralvizepräsidenten
gewählt. Anstelle des zurücktretenden Zentralsekretärs
Bernhard Hess wurde der 28jährige Berner, Adrian Pulver, zum
neuen SD-Zentralsekretär gewählt.
Zwei neue Programme verabschiedet
Die Schweizer Demokraten haben zwei neue politische Programme verabschiedet.
Sie ergänzen das bereits bestehende 10-Punkte-Programm. Die ökologische „Grundsatzerklärung
von 1971 zur Umwelt“ wurde, 40 Jahre danach, bekräftigt
und erneuert. Es geht darum, die Partei als ökologisch fundiert
politisierende Partei zu positionieren. Denn ohne intakte Umwelt
und Heimat, ist das Überleben unseres Volkes nicht gesichert.
Und anderseits genehmigten die Delegierten das neue Programm „Weg
vom Politfilz – mehr Demokratie und Freiheit“. Damit
positionieren sich die Schweizer Demokraten als oppositionelle
Partei in der Politlandschaft.
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SD lancieren
Initiative zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung!
Die Schweizer Demokraten (SD) haben anlässlich ihrer ordentlichen
Delegiertenversammlung in Suhr / AG eine Eidgenössische Volksinitiative
zur Stabilisierung der Gesamtbevölkerung beschlossen und reagieren
somit mit einem ökologisch ausgerichteten Volksbegehren auf
den überall immer stärker werdenden Bevölkerungsdruck.
Markus Borner neu SD-Zentralpräsident
Anstelle des Ende 2010 überraschend verstorbenen Ueli Brasser
wurde einstimmig neu Markus Borner aus Basel als SD-Zentralpräsident
gewählt. Markus Borner ist ehemaliger Grossrat in Basel-Stadt
und führt zudem die kantonalen SD. Als erster Vizepräsident
wurde Dr. Michel Dupont, Pully, bestätigt. Neu amtet der ehemalige
SD-Nationalrat Rudolf Keller aus Frenkendorf als zweiter Vizepräsident.
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SD gegen Entwaffnungsinitiative
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat (mit 29 :
0) einstimmig beschlossen, die Volksinitiative «für
den Schutz vor Waffengewalt» abzulehnen. Das linke
Volksbegehren zielt einzig auf die Entwaffnung der Armeeangehörigen
. Wer aber die Schweizer entwaffnet, schafft ein Waffenmonopol
für kriminelle Ausländer.
Volksinitiative "für eine stabile
Bevölkerungsentwicklung"
Weiter hat der SD-Zentralvorstand den Text für die SD-Volksinitiative "für
eine stabile Bevölkerungsentwicklung" bereinigt. Das
neue SD-Volksbegehren verlangt, dass der Bund Massnahmen gegen
die Übervölkerung der Schweiz trifft. Insbesondere soll
für eine ausgeglichene Wanderungsbilanz gesorgt werden. Die
Initiative soll anlässlich der SD-Delegiertenversammlung vom
26. März 2011 in Suhr beschlossen werden.
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