| Medienmitteilungen
2010 |
Ausschaffungsinitiative
erwartungsgemäss angenommen
Die Leute haben einfach die Nase voll!
Kein Tag, kein Wochenende gehen mehr vorbei,
ohne dass Bürgerinnen und Bürger durch kriminelle Elemente
zu schaden kommen. Meist sind die Täter männlich, Ausländer
oder Kriminelle mit Migrationshintergrund.
Mit fast einer 53% Mehrheit stimmte der Souverän bei einer
Stimmbeteiligung von über 50%(!) der SVP-Ausschaffungsinitiative
zu.
• weiter
lesen
|
 |
SD-Parolen
für die Eidg. Volksabstimmung vom 28. November 2010
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten
(SD) hat folgende Parolen für den Urnengang vom 28. November
2010 gefasst:
Ausschaffungsinitiative: Ja (einstimmig)
Viel zu viele Ausländer missachten
unsere Gastfreundschaft und begehen schwere Straftaten. Obwohl
die SVP-Ausschaffungsinitiative in der Formulierung nicht perfekt
ist, stimmen die SD dem Grundsatz des Volksbegehrens zu, da dieses
der schweren Kriminalität einen Riegel schieben wird.
Gegenentwurf: Nein (grossmehrheitlich)
Die SD stören sich insbesondere am
Integrationsartikel des Gegenentwurfes des Parlamentes, der nach
unserer Ansicht gegen die Einheit der Materie der Vorlage verstösst.
Zudem enthält der Gegenvorschlag zu viele schwammige «Kann»-Formulierungen.
Steuergerechtigkeitsinitiative: Ja (grossmehrheitlich
bei drei Gegenstimmen)
Das Volksbegehren der SP führt nach
Ansicht der SD zu mehr Steuergerechtigkeit in der Schweiz. Steuerflucht
ist unfair!
• weiter
lesen
|
 |
SD-Parolen
für die Eidg. Volksabstimmung vom
26. September 2010
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat an seiner
Sitzung in Suhr einhellig beschlossen, die NEIN-Parole herauszugeben.
Es stört die Schweizer Demokraten, dass Taggelder von über
55jährigen Arbeitslosen gekürzt werden. Hier handelt
es sich um sehr viele einheimische Arbeitslose, die keinerlei berufliche
Perspektiven mehr haben.
NEIN zur Volkserpressung!
Im Grunde genommen handelt es sich um
eine undemokratische, reine Erpressungsvorlage. Auf Seite 5 des
Abstimmungsbüchleins sagt der Bundesrat, dass er die Lohnabzüge
von 2% auf 2,5% erhöhen werde, falls das Volk der Arbeitslosenversicherungsrevision
nicht zustimmen werde. Das ist eine Erpressungs- und Mogelpackung
erster Güte!
• weiter
lesen
|
 |
Rechtswidriger
USA-Staatsvertrag ist dem Referendum zu unterstellen!
Die Schweizer Demokraten (SD) haben heute am
3. Juni 2010 mit grosser Empörung vom Beschluss des Ständerates
Kenntnis genommen, welcher das Amtshilfeabkommen mit den USA in
Sachen UBS-Kundendossiers nicht dem fakultativen Referendum unterstellen
will.
Es kann nicht sein, dass das Parlament rückwirkend
Unrecht zu Recht macht. Dies ist ein krasser Verstoss gegen die
Prinzipien der Rechtsstaatlicheit und der Rechtssicherhheit. Hat
der Ständerat Angst vor einem negativen Volksverdikt? Die
SD hoffen nun, dass sich der Nationalrat, aufgrund der grossen
politischen Tragweite, dafür ausspricht, die Vorlage dem fakultativen
Referendum zu unterstellen.
|
 |
USA-Staatsvertrag:
SVP als Wendehalspartei !
Die Schweizer Demokraten (SD) sind einmal
mehr enttäuscht über die Haltung der Mehrheit der SVP-Fraktion,
welche dem Staatsvertrag mit den USA zustimmen will. Ohne Verzug
sollte ein SP / SD-Referendum ins Auge gefasst werden.
Noch vor wenigen Tagen taxierte die SVP richtigerweise
die Annahme des USA-UBS-Staatsvertrages als «krasser Verstoss
gegen die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und der Rechtssicherheit».
• weiter
lesen
|
 |
Ja zum Burka-Verbot
ohne Wenn und Aber!
Resolution der SD-DV vom 8. Mai 2010 in Suhr/AG
Fakt ist, dass sich der Aargauer Grosse Rat am
4. Mai 2010 mit 89 : 33 Stimmen deutlich zugunsten einer Standesinitiative
(erster Schritt hierzu) ausgesprochen hat – mit dem Ziel – schweizweit
das Tragen der Burka zu verbieten.
Der Initiant dieses Vorstosses, SD-Grossrat René Kunz, Reinach,
sagte in seinem Votum im Kantonsparlament u.a: „Die Burka
hat keine religiöse Bedeutung. Sie ist nur ein äusserliches
Zeichen der Herabsetzung, Unterwerfung und Diskriminierung der
Frau“
• weiter
lesen
|
 |
Rentensenkung
abgeschmettert!
Dass der Souverän die eidgenössische
Vorlage für eine Senkung des BVG-Umwandlungssatzes ablehnen
würde – durfte erwartet werden. Das
74%ige Nein verweist jedoch alle bürgerlichen
Parteien, sowie die sogenannten Wirtschaftsverbände numehr
auf die „Büsserbank!“.
Die Referendumsträger – darunter
die Schweizer Demokraten (und nicht nur
die Linken!), spürten bei ihren Aktivitäten den Puls
der besorgten Bürgerinnen und Bürger und trugen hier
den Sieg davon!
Warum so? Der Durchschnittsverdiener lebt als Pensionierter schon
heute mit bloss AHV und Pensionskassenrente nicht auf Rosen!
• weiter
lesen
|
 |
Scharfer Protest
der Schweizer Demokraten
Die Schweizer Demokraten (SD) protestieren aufs
Schärfste gegen den Beschluss des
Nationalrates, illegale Aufenthalter – beschönigend „Sans-papiers“ genannt – Berufslehren
machen zu lassen. Das Parlament zieht
damit das von ihm selbst erlassene Ausländergesetz ins Lächerliche.
Wer sich illegal in der Schweiz aufhält, hat hier keinen Anspruch
auf Ausbildung, sondern nur die Pflicht, umgehend das Land zu verlassen. Der
nationalrätliche Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht der
jungen Schweizerinnen und Schweizer, die wegen der Masseneinwanderung
schon jetzt grosse Mühe haben, eine Lehrstelle zu finden.
• weiter
lesen
|
 |
SD-Parolen
für die Eidg. Volksabstimmung vom 7. März 2010
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat am 23. Januar
2010 in Suhr/AG folgende Parolen für den Urnengang vom 7.
März 2010 gefasst:
Verfassungsartikel «Forschung am
Menschen»: Ja (grossmehrheitlich)
Bei der SD schien unbestritten, dass der neue Verfassungsartikel
die längst fällige Grundlage dafür schafft, damit
der Bund die Forschung am Menschen einheitlich regeln kann.
• weiter
lesen
|
 |
Kostete Lumengos
Wahlmanipulation den SD-Sitz? Rechtliche Schritte gegen die Wahlbehörde
nicht ausgeschlossen!
Als Direktbetroffene fordern die Schweizer Demokraten (SD) die
lückenlose Aufklärung der Wahlmanipulationen von SP-Nationalrat
Ricardo Lumengo anlässlich der Nationalratswahlen vom 21.
Oktober 2007. Damals wanderte das letzte Restmandat von den SD
zur SP. Den Schweizer Demokraten fehlten lediglich wenige Listen
zur Verteidigung ihres Mandates. Bereits am Wahlabend gab es anlässlich
der Auszählung Ungereimtheiten.
• weiter
lesen
|
 |
Dieser Pensionsabbau
ist unzumutbar!
Ueli Brasser, Gemeinderat, SD-Zentralpräsident, Zürich
Am 7. März 2010 dürfen wir
Stimmberechtigten über die Senkung des Renten-Umwand-lungssatzes
abstimmen – dies auch dank uns Schweizer Demokraten, welche
das erfolgreiche Referendum tatkräftig mitgetragen haben.
Zusammen mit der AHV und der Pensionskasse sollen alle im Alter «die
gewohnte Lebenshaltung in angemessener Weise» fortsetzen
können. So steht es in unserer Bundesverfassung. Dieser Grundsatz
wird nunmehr durch die beabsichtigte Pensions-kürzung bedroht.
Im Gegensatz zur SVP, welche sich in dieser Frage ins Lotterbett
mit der sattsam
• weiter
lesen
|
 |
SD – die
soziale Heimatpartei
Bernhard Hess, e. Nationalrat, SD-Geschäftsführer
In einem bemerkenswerten Aufsatz im SVP-Parteiblatt «Zürcher
Bote» beklagt sich ein Stadtzürcher SVP-Gemeindeparlamentarier
dass die SD-Vertreter oft im Zürcher Stadtparlament bürgerliche
Positionen nicht mittragen und in sozialen und ökologischen
Fragen vielfach mit der Linken stimmen. Hier ein Auszug:
• weiter
lesen
|
 |