| Archiv Medienmitteilungen
2009 |
Dank und
Weihnachtsspendenaufruf
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gesinnungsfreunde
Es
ist uns ein tiefes Bedürfnis, Ihnen
für Ihre Unterstützung und Sympathie, welche Sie
unserer heimattreuen Politik im zur Neige gehenden Jahr entgegengebracht
haben, von Herzen zu danken. Freunde – wie Sie – helfen
entscheidend mit, dass wir uns auch künftig mit ganzer
Kraft gegen die Überfremdung, Einwanderung und Übervölkerung
unserer geliebten Heimat einsetzen können.
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Bern, 29.11.2009
Die Stimmbürger stehen zur christlich-abendländischen
Kultur!
Nicht ganz überraschend entschied sich die Mehrheit der Stimmenden
bei der Minarett-Initiative für ein Ja, d.h. ein künftiges
Minarett-Bau-Verbot in der Schweiz.
Dank dieser Initiative wurde endlich die Diskussion um Islam und
Muslime in der Schweiz thematisiert. Die Glaubensfreiheit gilt
für alle in der Schweiz lebenden Menschen, selbstverständlich
auch für praktizierende Muslime! Unschweizerisch sind jedoch
freiheitsfeindliche und undemokratische Praktiken bei einem Teil
der Muslime, wie Unterdrückung der Frau, Zwangsheiraten, Burka-Verschleierung,
Badeverbot in öffentlichen
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Stellungnahme
der Schweizer Demokraten (SD) zur eidg. Abstimmung zur Personenfreizügigkeit.
Der Souverän hat entschieden!
Das Resultat im Verhältnis 60 : 40 ist zu akzeptieren. Speziell
gratulieren die Schweizer Demokraten ihrem Bündnispartner – der
Lega dei Ticinesi – welcher im Tessin dem erwarteten satten
Nein-Ergebnis zum Sieg verholfen hat. Wir danken allen – in
der ganzen Schweiz – die das mutige Nein unterstützt
haben!
In der Deutschschweiz und der Romandie sieht die Situation jedoch
meist anders aus. Dies überrascht nicht (mehr):
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2.10.2009
«Kulturelite» solidarisch
mit gesuchtem Kinderschänder?
Die Schweizer Demokraten (SD) staunen über die Reaktionen,
welche die Verhaftung des durch internationalem Haftbefehl gesuchten
Roman Polanski in den linken Kulturkreisen ausgelöst hat.
Vor weniger als einem Jahr, genau am 30.11.2008, haben die Schweizer
Stimmberechtigten die Volksinitiative „für die Unverjährbarkeit
pornografischer Straftaten an Kindern“ mit knappem Mehr angenommen.
Auch Linke und Grüne haben sich damals vehement für die
Annahme dieser nicht unproblematischen Initiative eingesetzt.
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Nein zum
Cassis-de-Dijon-Prinzip!
Mitbürger/innen lasst Euch nicht über den Tisch ziehen!
(deshalb Referendum unterschreiben!)
Mit der Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips
(CdD) streben Bundesrat und Parlamentsmehrheit eine „billigere“ Schweiz
an. Neu sollen in der EU zugelassene Produkte ungehindert in die
Schweiz eingeführt werden dürfen – und dies ohne
Gegenrecht für unsere Produzenten. Die EU muss folgedessen
unsere Normen nicht anerkennen! Die schweizerischen
Hersteller und Produzenten in Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie
geraten damit immer mehr unter Druck. Aber trotz den ungleich langen
Spiessen (hohe Miet-, Lebenshaltungs- und Sozialabgabekosten, wie
auch Steuern
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SD unterstützt
Referendum gegen das Cassis-de-Dijon-Prinzip
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat an seiner
gestrigen Sitzung in Suhr beschlossen, das ökologische Referendum
gegen die einseitige Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips
tatkräftig zu unterstützen.
Mit der einseitigen Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips
würden die Schweizer Produkte gegenüber der Konkurrenz
aus EU-Staaten benachteiligt und der
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Zu Gast im „Winkelried“ in Wettingen:
Eine unvergessliche 1. August-Feier der Schweizer Demokraten!
Die Einladung zur diesjährigen traditionellen 1.-August-Feier
der Schweizer Demokraten liess einiges erhoffen: Glücklicherweise
fand diese dann im grossen Saal des Rest. „Winkelried“ statt – wo
trotz spritziger Ansprachen verschiedener Redner und den lüpfigen
Melodien des Duos Bolliger/Klees - die Raumtemperatur an diesem
sehr heissen Feiertag wenigstens noch erträglich blieb.
Für Notfälle stand zudem die Gartenwirtschaft für
Abkühlung aussen und innen zur Verfügung! Unter Hunger
und Durst musste sicherlich auch niemand leiden!
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Gaddafi der
Schizophrene hat (fast) alle im Griff!
Das Recht auf den Kopf gestellt!
In dieser Angelegenheit sind offensichtlich mehrere Beteiligte
geistesgestört!
Bundespräsident Hans-Rudolf Merz reiste nach Tripolis und
entschuldigte sich für die Schweiz, resp. die letztjährige
Verhaftung des Gaddafi-Sohnes Hannibal durch die Genfer Polizei
und das Verfahren der Justizbehörden.
Im Juli letzten Jahres wurde Hannibal Gaddafi vorgeworfen, das
Hauspersonal in Genf physisch misshandelt zu haben. Die Anklage
fusste auf Fakten! Bloss, der Hannibal scheint unberührbar
zu sein.
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Das Wichtigste
in Kürze von der SD/JSD-1.-August-Feier in Wettingen.
Dragan Najman, unser Badener SD-Grossrat begrüsste die bunt
gemischte Gästeschar
herzlich und führte als Conférencier bravoureus durch’s
Programm. Eine Krawatte oder Fliege trug er dabei nicht. Dass er
sich im roten Baumwollleibchen mit grossen weissem Kreuz drauf
präsentierte, passte übrigens perfekt zu diesem Anlass.
Sogleich stimmte er mit allen andern zusammen die Nationalhymne
an.
Ueli Brasser, SD-Zentralpräsident, liess es sich nicht nehmen
in seinen Begrüssungsworten die Mitglieder der schweizerischen
Parteileitung vorzustellen (nur wenige fehlten ferienhalber!).
Hierbei erklärte er auch – sichtlich mit etwas Wehmut – dass
wohl vielen Mitbürgern der politische
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Ja zum Verfassungsartikel
« Zukunft mit Komplementärmedizin»
Mit grossem Mehr unterstützen die SD den Gegenvorschlag zur
zurückgezogenen Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin».
Für die SD ist der Führungsanspruch der Schulmedizin
unbestritten. Sie ist erfolgreich in der Akut- und Notfallmedizin
sowie bei chirurgischen Eingriffen, stösst bei chronischen
Erkrankungen und Schmerzen jedoch an ihre Grenzen. Hier kann die
Komplementärmedizin eine Ergänzung sein und es ist nicht
angezeigt, diese generell zu verteufeln
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JA zum EU-Einwanderungsstopp
Bundesrat belog das Volk!
von e. Nationalrat Rudolf Keller, SD Frenkendorf
Am 8. Februar 2009 stimmten wir über die Weiterführung
der Personenfreizügigkeit und über deren Ausdehnung auf
Rumänien und Bulgarien ab. Einmal mehr wurde das Volk „weichgeklopft“.
Nur zu gut erinnern wir uns an die Fernsehdiskussionen in der ARENA,
Aussagen im Radio und sogenannte „Feststellungen“ im
Bundesbüchlein (im Lugibüchlein), wonach der Zustrom
von Ausländern stark abgenommen habe. Es wurden uns sogar
Zahlen präsentiert, die das belegen sollten. Bei den Stimmbürgerinnen
und Stimmbürgern kam der Eindruck auf, dass die Einwanderung
aufgrund der Personenfreizügigkeit
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Noch weniger
Pension?
Bernhard Hess, SD-Geschäftsführer, erläutert das
SD-Referendum gegen eine Rentenkürzung bei der 2. Säule
In der Dezembersession «überreichte» das eidge-nössische
Parlament den Versicherungsgesellschaften ein grosszügiges
Weihnachtsgeschenk: Dieses beschloss den Umwandlungssatz in der
2. Säule auf 6,4 % im Jahre 2015 zu senden. Das bedeutet gegenüber
dem heutigen Umwandlungssatz von 7,05 % eine Rentenkürzung
bei der beruflichen Vorsorge um 10 Prozent.
Einmal mehr sind es vor allem die Banken und Versicherungen mit
ihrer sehr starken Lobby, die für die erneute Senkung des
Umwandlungssatzes mächtig Druck gemacht haben. Nachdem die
Versicherungsgesell-schaften in den ersten Jahren nach Einführung
des Be-ruflichen Vorsorgegesetzes (BVG) die grossen Profiteure
des Systems waren, konnten sie in den letzten Jahren nicht mehr
so fette Gewinne an den
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Bern, 12.
Februar 2009
Laut SD müssen Serbien und Kosovo als «Safe Countries» gelten
Die Schweizer Demokraten (SD) sind der Auffassung, dass sowohl
die Republik Serbien, wie auch die durch die Schweiz vor rund einem
Jahr völkerrechtlich anerkannte Republik Kosovo, künftig
bezüglich Asylsuchenden als verfolgungssichere Staaten gelten
müssen. Sie fordern deshalb den Bundesrat unverzüglich
auf, sowohl Serbien wie auch Kosovo auf die Liste der verfolgungssicheren
Staaten («Safe Countries») zu setzen.
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SD kämpfen
gegen Rentenabbau und schliessen sich dem Lega-Referendum gegen
die Senkung des BVG-Umwandlungssatzes an
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat anlässlich
der Sitzung vom 10. Januar in Hendschiken (AG) ohne Gegenstimmen,
bei zwei Enthaltungen, beschlossen, das Referendum der Lega dei
Ticinesi und des Mouvement Citoyens Genevois (MCG) gegen die Senkung
der BVG-Renten zu unterstützen.
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Pressekonferenz
vom 9. Januar 2009
Überparteiliches Komitee gegen die
unkontrollierte Einwanderung Soziale Sicherheit für Schweizer
statt importierte Arbeitslosigkeit
Referat von Bernhard Hess, e. SD-Nationalrat, Bern
Seit dem Inkrafttreten des freien Personenverkehrs mit den 15 alten
EU-Staaten wird immer wieder behauptet, dass es zu keiner Masseneinwanderung
gekommen sei. Dabei sticht doch Schritt auf Tritt ins Auge, dass
ganze Heerscharen von arbeitslosen Deutschen in die
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