| Archiv Medienmitteilungen
2008 |
Bern, 15.
Oktober 2008
Referendum gegen die Personenfreizügigkeit:
Der Erfolg hatte viele Väter!
Verschiedene Medien (so insbesondere der Sonntags Blick und Tele
Züri) haben in den letzten Tagen die Sichtweise verbreitet,
dass die Junge SVP „im Alleingang“ das Referendum gegen
die Ausdehnung und Erweiterung der Personen-freizügigkeit
auf Rumänien und Bulgarien durchgeboxt habe. Dies entspricht
nicht der Tatsache. Vielmehr war der Erfolg des
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Willensnation
Schweiz erhalten!
1. August 2008, Basel - Rede von Rudolf Keller, e.Nationalrat SD
717 Jahre sind es bereits her. 1291 wurde unsere Schweizerische
Eidgenossenschaft gegründet. Das ist an und für sich
schon eine riesige und positive Leistung. 717 Jahre Schweiz und
es gibt unser Land noch immer! Für uns ist der 1. August der
höchste weltliche Feiertag unseres Landes. Der Geburtstag,
unser Nationalfeiertag ist arbeitsfrei, weil wir Schweizer Demokraten
dies in der Bundesverfassung verankert und mit einer Eidgenössischen
Volksinitiative
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Bern, 13. Juni
2008 SD: Nein der Iren ist Chance für
ein anderes Europa
Die Schweizer Demokraten (SD) sind darüber höchst erfreut,
dass die Irländerinnen und Irländer den demokratiedefizitären
Vertrag von Lissabon abgelehnt und somit dem Brüsseler Zentralisierungswahn
die Rote Karte gezeigt haben.
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Bern, 12.6.2008
SD gegen EU-Personenfreizügigkeit
Die Schweizer Demokraten (SD) sind empört über den Beschluss
der beiden Kammern, die Abstimmungsvorlage über die Weiterführung
und die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien
und Bulgarien in einem einzigen Bundesbeschluss zusammenzufassen
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8.
Juni 2008
SD verlangen Abstimmungswiederholung
der Initiative
“ Volkssouveränität statt Behördenpropaganda“!
Die Schweizer Demokraten des Kantons Thurgau erheben Beschwerde
gegen diese Abstimmung, da die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten
worden sind.
Die SD begründen ihr Begehren gegenüber den Medien damit,
dass es “absolut widerrechtlich“ sei, wenn “öffentliche
Einichtungen“ (Agenturen, Radio, Fernsehen und auch Printmedien)
eine Initiative mit einem anderen Namen als dem offiziellen belegen.
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GR Christian
Wenger neuer Präsident der SD-Stadtpartei
Anlässlich der Generalversammlung 2008 der Schweizer Demokraten
(SD) der Stadt Zürich ist der bisherige Präsident, Gemeinderat
Ueli Brasser, zurückgetreten, da er demnächst das Präsidium
der Gesamtpartei (SD Schweiz) übernehmen wird.
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SD-Wahlerfolg
im Tessin!
Von den etablierten Medien völlig unbeachtet, haben im Kanton
Tessin am Wahlwochenende vom 20.4.2008 vier Aktivisten der Democratici
Svizzeri (DS) aus dem Stand den Sprung in drei Gemeindeparlamente
geschafft und zwar in Morbio Inferiore: der DS-Präsident Riccardo
Valsangiacomo und zusätzlich Terence Pieroni. In Savosa: Marco
Mantegazza und in Vezia:Roberto Nava.
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SD bekräftigen
Referendum gegen EU-Personenfreizügigkeit
Bern, 28.4.2008
Die Schweizer Demokraten (SD) protestieren gegen den Beschluss
des Ständerates, welcher die Abstimmungsvorlage über
die Weiterführung und die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit
in einem einzigen Erlass zusammenzufassen will.
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17.03.2008 SD
neu im Tessin und in Genf
SD/He. Die SD wachsen wieder und expandieren in die lateinische
Schweiz. So sind Parteigründungen sowohl im Tessin wie auch
in Genf geplant. Im Tessin treten zudem bereits sieben SD-Aktivisten
zu den bevorstehenden Kommunalwahlen vom 20. April 2008 an.
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Bern, 17.
März 2008
SD gegen Anerkennung des Kosovo
Die Schweizer Demokraten (SD) kritisieren den Bundesrat scharf,
den Kosovo ohne völkerrechtliche Deckung als eigenen Staat
anerkannt zu haben. Die einseitige Unabhängigkeitserklärung
des Kosovo ist neutralitäts- und völkerrechtswidrig und
ein Bruch der UNO-Resolution 1244, die zwar eine substantielle
Autonomie, aber keine
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Bern, 23.
Januar 2008
SD federführend gegen Personenfreizügigkeit
Die Schweizer Demokraten (SD) kündigen bereits jetzt an, federführend
das Doppel-Referendum gegen die Verlängerung des Abkommens
mit der Europäischen Union über den freien Personenverkehr
und gegen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit mit Rumänien
und Bulgarien zu lancieren. Aufgrund des grossen Unmutes über
die massive Zunahme von Arbeitskräften aus dem EU-Raum und
dem daraus resultierenden Lohn- und Sozialdruck
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