| Archiv Medienmitteilungen
2006 |
25. September
2006 : SD hocherfreut
Die Schweizer Demokraten (SD) sind über die klare Annahme
des neuen Ausländergesetzes und des revidierten Asylrechts
hocherfreut. Eindrücklich haben die Stimmbürger ihren
Willen kundgetan, dass die Schweiz nicht länger Einwanderungsland
sein darf.
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Bern,
23. September 2006
Ägyptisches Tourismusprojekt in Andermatt:
SD gegen Aushöhlung der Lex Koller
Die Schweizer Demokraten (SD) sind über
die fadenscheinige Erteilung einer Ausnahmebewilligung durch den
Bundesrat an den ägyptischen Grossinvestor Samih Sawiri für
das Grossprojekt in Andermatt empört und künden härtesten
Widerstand gegen die Umgehung der Lex Koller an.
Die bundesrätliche Ausnahmebewilligung bedeutet eine Abkehr
der bisherigen Politik und eine klare Umgehung der gesetzlichen
Rechtsgrundlage des Bundesgesetzes über den Erwerb durch Personen
im Ausland (Lex Koller). Bisher sind
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Bern, 18.9.2006 Steigende
Mitgliederzahlen bei den Schweizer Demokraten (SD)
Die Schweizer Demokraten (SD) können die Auflage ihrer Parteizeitung «Schweizer
Demokrat» massiv steigern. Gemäss Selbstdeklaration
zu Handen der Werbemedienforschung (WEMF) konnte die Auflage von
etwas unter 10'000 im letzten Jahr auf aktuell 11’693 gesteigert
werden. Etwa die Hälfte der 1'600 Neuabonnenten haben sich
zudem als SD-Mitglieder eingeschrieben. Augenfällig ist die
Tatsache, dass ungefähr zwei von drei SD-Neumitglieder unter
Dreissig sind.
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Bern,
12. Juli 2006 Referendum gegen die
Ost-Milliardenzahlung:
SD sammeln 10'000 Unterschriften
Die Schweizer Demokraten (SD) haben in ihrem politischen Umfeld
10'000 Unterschriften für das Referendum gegen das Bundesgesetz
vom 24. März 2006 über die Zusammenarbeit mit den Staaten
Osteuropas gesammelt. Nach Übereinkunft mit den beiden anderen
Referendumskomitees findet die Einreichung bei der Bundeskanzlei
unabhängig von der SVP und der Lega die Ticinesi
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Bern, 8. Juli
2006 - „Magazin“ des Tagesanzeigers
attackiert Nationalrat Bernhard Hess,
Präsident der Schweizer Demokraten
Mit Bestürzung hat die Parteileitung zur Kenntnis genommen,
dass im „Magazin“ des Tagesanzeigers vom 8. Juli 2006
unter dem Titel „Mensch Hess, der seltsamste Volksvertreter
der Schweiz – Der neue Ausländerfreund“ massive
Vorwürfe gegenüber dem Parteipräsidenten der Schweizer
Demokraten, Herrn Nationalrat Bernhard Hess,
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Bern, 15. Mai
2006 Nach der Schande von Basel:
Eröffnungsspiel zur Euro 2008 soll in Bern stattfinden!
Die Schweizer Demokraten (SD) sind schockiert und empört über
die schweren Ausschreitungen in Basel, die anlässlich des
letzten Fussball-Meisterschaftsspiels zwischen dem FC Basel und
dem FC Zürich durch hirnlose Basler Hooligans verursacht wurden.
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20. März
2006 Schweiz als Milchkuh? Referendum
gegen Ost-Milliardenzahlung
Bernhard Hess, Nationalrat und SD-Zentralpräsident, Bern «Es
kann nicht geleugnet werden, dass der Bundesrat seinerzeit die
so genannte Kohäsionszahlung von einer Milliarde Franken zu
Gunsten der neuen EU-Oststaaten beschlossen hat, um den Abschluss
der Bilateralen II zu forcieren. Eine solch gigantische Zahlung
trägt aber schon fast die Züge einer Schmiergeldaktion.
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25. März
2006 : SD unterstützen Referendum
gegen Ost-Milliarde
Die Schweizer Demokraten (SD) haben an ihrer Delegiertenversammlung
vom 25. März 2006 in Olten die Unterstützung des Referendums
gegen das Osthilfegesetz beschlossen. Ausserdem wollen die SD federführend
das Referendum gegen die Aufhebung der Lex Koller ergreifen. Nationalrat
Bernhard Hess, Bern, wird einstimmig als SD-Zentralpräsident
bestätigt.
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3. März
2006 SD gegen Swisscom-Privatisierung
Die Schweizer Demokraten (SD) sind in ihrer Vernehmlassungsantwort
der Meinung, dass die Abgabe der Bundesmehrheit an der Swisscom
weder dem Wohl des Volkes, der Wirtschaft noch dem Wohl des Gemeinwesens
dient. Ein allfälliges Referendum gegen die vollständige
Swisscom-Privatisierung wird deshalb durch die SD mitgetragen.
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7. Januar
2006 Die alten Wunden sind verheilt: Die Schweizer Demokraten
(SD) haben an ihrer Sitzung vom Samstag, 7. Januar 2006, in Aarau
beschlossen, ihren langjährigen Nationalrat und Vordenker
Valentin Oehen wieder in die Partei aufzunehmen.
Zusammen mit Oehen wollen die SD die Lex Koller retten.
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