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Schweizer Demokraten SD des
Kantons Basel-Stadt
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Kantonalpräsident
Markus Borner, Basel
Telefon Geschäft 061 / 262
03 04
Fax Geschäft 061 / 262 03
15
E-Mail borner@sd-bs.ch
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Wir setzen uns für unsere
Heimat ein!
Patriotisch
-Begrenzung der Einwanderung, vor allem aus kulturfremden Ländern.
-Schutz unserer Umwelt und Erhaltung unseres Wohn- und Lebensraumes.
-Die Erhaltung unserer schweizerischen Kultur und Kulturgüter.
-Gegen den Ausverkauf der Heimat und die Globalisierung.
Sozial
-Für den Erhalt unserer Sozialversicherungen AHV, IV, ALV
und EL.
-Politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Schweiz.
-Das Recht auf eine Ausbildung nach der obligatorischen Schulzeit.
-Für existenzsichernde Löhne und gegen Abzockerei in
den Manageretagen.
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Ausländerstimmrecht
Nein! Wie der Grosse Rat versucht zu tricksen!
Resolution der GV der Schweizer Demokraten
Basel-Stadt vom 25.05.10
Da stimmte vor einigen Tagen die Mehrheit der Grossratsmitglieder
für ein kantonales Ausländerstimm- und Wahlrecht.
Glücklicherweise bedeutet dieses Ja des Kantonsparlamentes
keineswegs eine wirkliche Zustimmung zum Ausländerstimmrecht!
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Parolen (13.
Juni)
Initiative „Gegen den Mobilfunkantennen-Wildwuchs“ Ja
Gegenvorschlag des Grossen Rates Ja,
Stichfrage: für Initiative
Parkraumbewirtschaftung Nein
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Zwei 1.Mai-Anlässe mit
unterschiedlicher Polizeistrategie!
Wie jedes Jahr versammeln sich am 1.
Mai in den grossen Städten der Schweiz die Gewerkschafter
in friedlicher Absicht und leider auch immer mehr linksradikale
Chaoten um „anderswie“ zu demonstrieren. So auch dieses
Jahr wieder in Basel.
Seit einigen Jahren findet am 1. Mai in der Region
Basel auch der „Harassenlauf“ statt. Die ungefähr
2000 - 3000 meist Jugendlichen bestreiten einen Fussmarsch vom
Schwimmbad Reinach (BL) nach Münchenstein in die Parkanlage
Grün 80.
Dieses Jahr wurde der Harassenlauf nun behördlich verboten.
Durchgesetzt wurde dieses Verbot mittels einem Polizeiaufgebot
von 420 Polizisten (!) und sogar einem Armeehelikopter (Super Puma),
der den ganzen Tag über der Region kreiste. Dieser Einsatz
kostete den Steuerzahler rund eine halbe Million Franken. Man kann über
die Verhältnismässigkeit dieses Einsatzes verschiedener
Meinung sein.
Es ist nicht dasselbe, wenn zwei
Gleiches tun!
Grosses Kopfschütteln erzeugte
aber am selben Tag die Tatsache, dass es die linksextremen Chaoten
wieder einmal mehr geschafft hatten, unbehelligt durch die gesamte
Basler Innenstadt zu marschieren und einen Sachschaden
von gegen 100 000 Franken anzurichten.
Es ist sehr fragwürdig, wieso immer wieder linksextreme Gruppierungen
bei sogenannten „Demos“ unbehelligt körperliche
Gewalt anwenden und Sachbeschädigungen verursachen dürfen?
Wann wird endlich diesen Linksradikalen der Garaus gemacht? Wo
war die Polizei?
Der freisinnige Polizeidirektor Hanspeter Gass und sein verantwortlicher
Kommandant, Oberst Gerhard Lips (früher im „ruhigen“ Zürich
tätig!), haben offensichtlich immer noch nicht erkannt, dass
die Basler Bevölkerung endgültig die Schnauze voll hat
von solchen „Anlässen“!
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Rote Karte
gegen leere Versprechen!
Berufliche Vorsorge – Senkung des Umwandlungssatzes:
Nein!
Eines ist sicher: Wenn das Rentengeschäft
nicht mehr so rund läuft – tragen nicht die Gutverdienenden
in den PK und Versicherungsgesellschaften (Aktionäre) das
Hauptrisiko. Es scheint, als ob der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit
eher darauf bedacht ist, die Interessen der Pensionskassen und
Versicherungsgesellschaften wahrzunehmen als jene der Versicherten! •weiter
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Meinungsfreiheit in Basel-Stadt
eingeschränkt!
Die Basler Behörden haben total die Kontrolle über
ihr Tun verloren. Im Vorfeld der eidgenössischen Volksabstimmung
vom 29.11.09 (Volksinitiative für ein Bauverbot von Minaretten!)
verboten diese in Basel-Stadt an öffentlichen Plakatwänden
das Aushängen des Plakates des Ja-Komitees (welches
einige Minarette, eine verhüllte Frau und eine Schweizer Fahne
darstellt).
Auch in der ehemaligen DDR fanden die Behörden bis zuletzt
immer wieder Gründe, um Verbote auszusprechen und Freiheitsrechte
ausser Kraft zu setzen. Jetzt haben dies ebenso die Behörden
von Basel-Stadt getan: Ein gewisser André Frauchiger, Sprecher
des Bau- und Verkehrsdepartementes erklärte, dass das Plakatsujet
u.a. „rassistisch“ sei. Die Basler Stimmberechtigten
können sich u.E. selbst Gedanken zu diesem Plakatsujet machen.
Die Behörden müssen keine Zensur betreiben um die Bürger/innen
auf den „richtigen Weg“ zu bringen!
Mit dieser undemokratischen Aktion versuchten die Behörden
(auch der Gesamtregierungsrat ist hier gemeint!) Einfluss auf die
Abstimmung zu nehmen. Dies ist inakzeptabel! Wir empfehlen den
Verantwortlichen dieser Aktion (da der DDR-Unrechtsstaat inzwischen
glücklicherweise das Zeitliche gesegnet hat!), doch demnächst
in Karthum, Riad oder Kabul christliche Schriften auf den Strassen
zu verteilen. Dann werden ihnen die ideologischen Scheuklappen
schnell abhanden kommen…
Die Schweizer Demokraten haben die Aufhebung
dieses in die falsche Richtung zielenden Entscheides gefordert!
•Weitere Tatsachen und Meinungen auf www.sd-basel.ch
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Büros statt Fachgeschäfte?
Die „Verbannung“ von Fachgeschäften
und Traditionsbeizen in der Basler Innerstadt geht munter weiter.
Und das Schlimmste daran: Die heutige Basler Linksregierung fördert
diesen Unfug noch aktiv!
Neuestes Beispiel: Mehrere Geschäfte
an der Spiegelgasse (gegenüber dem Spiegelhof mit der Polizeizentrale)
und an der Blumengasse mussten vor wenigen Tagen ihr angestammtes
Domizil für immer verlassen, da das kantonale Baudepartement
in diese „Räumlichkeiten“ einziehen will. Offenbar
ist dort auch ein Kundenzentrum geplant. Was soll so eine bescheuerte
Idee? •weiter
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