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Schweizer Demokraten
SD des Kantons Basel-Stadt
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Kantonalpräsident a.i.
Patrik Cattin, Basel
Telefon Geschäft 061 / 262
03 04
Fax Geschäft 061 / 262 03
15
E-Mail cattin@sd-bs.ch
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Wir setzen uns für unsere
Heimat ein!
Patriotisch
-Begrenzung der Einwanderung, vor allem aus kulturfremden Ländern.
-Schutz unserer Umwelt und Erhaltung unseres Wohn- und Lebensraumes.
-Die Erhaltung unserer schweizerischen Kultur und Kulturgüter.
-Gegen den Ausverkauf der Heimat und die Globalisierung.
Sozial
-Für den Erhalt unserer Sozialversicherungen AHV, IV, ALV
und EL.
-Politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Schweiz.
-Das Recht auf eine Ausbildung nach der obligatorischen Schulzeit.
-Für existenzsichernde Löhne und gegen Abzockerei in
den Manageretagen.
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Wir verteidigen unsere Identität… Ja
zum Dialekt!
Der Kantonalversammlung der Schweizer Demokraten
beschloss folgende Parolen zu den kantonalen Vorlagen vom 15. Mai
2011:
Ja zur Initiative „Ja, zum Dialekt!“. Bei
der Stichfrage auch Initiative; Gegenvorschlag nein! Der Dialekt
gehört zu unserer Identität. Es kann nicht sein, dass
schweizer Kindergartenschüler in Hochdeutsch “gedrillt“ werden,
da dies die Integration der Ausländerkinder verbessern würde.
Unser Standpunkt: Ausländer die
in Basel leben wollen – müssen sich uns anpassen!
Ja zur Initiative zum Schutz der Basler Familiengartenareale;
Gegenvorschlag nein! (Stichfrage auch
Initiative). Der Gegenvorschlag stellt
eine Mogelpackung dar. Wie will der
Regierungsrat die Familiengärten im Umland – ausserhalb
des Kantons – schützen? Dort hat der BS-Regierungsrat
nichts zu bestimmen. Mit dem Gegenvorschlag würden zahlreiche
Familiengärten aus dem Kanton „verbannt“ um
auf diesem Terrain Wohnungen erstellen zu können. Familiengärten
sind jedoch grüne Oasen, die nah am Wohnort der in den Gärten
Arbeitenden und Verweilenden erhalten werden müssen.
Nein zum Gesetz über öffentliche
Spitäler des Kantons Basel-Stadt. Regierung
und Grossratsmehrheit versuchen mit ihren fragwürdigen Angaben
im Abstimmungsbüchlein den Stimmbürgern die sogenannte „Verselbständigung“ der öffentlichen
Spitäler schmackhaft zu machen. Bei einer Gesundheitspolitik
mit mehr Wettbewerb und sogenannten Pauschalen kommen letztlich
die Patienten – hinsichtlich der eintretenden Zweiklassenmedizin – und
nicht minder die Beschäftigen in den Spitälern bezüglich
ihren künftigen schlechteren Anstellungsbedingungen unter
die Räder! Dies lehnen die SD ab!
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Die Initiative „Für
den Schutz vor Waffengewalt“ entwaffnet letztlich die freien
Bürger!
Der Kantonalvorstand der Schweizer Demokraten
BS beschloss die Parolen vom 13. Februar im Sinne von Freiheit
und Familiensinn.
Die Volksinitiative „Für
den Schutz vor Waffengewalt“ hat gewiss einen verführerischen
Titel. Diese Initiative trifft aber letztlich die Falschen: Die
Normalbürger, die mit einer Waffe sorgsam und verantwortungsvoll
umgehen wollen! Die Behörden sollten vielmehr Ausländern
mit gewaltbereitem Hintergrund oder psychisch kranken Menschen
Waffen entziehen. In einer Demokratie gehört der legale
Waffenbesitz zum Grundrecht einer jeden Bürgerin und eines
jeden Bürgers! Deshalb ein klares Nein
zu dieser schädlichen Entwaffnungsinitiative!
Die SD sagen hingegen
sowohl Ja zur Finanzreferendums-Initiative, wie auch dem Gegenvorschlag
des Grossen Rates. Beide Vorschläge zielen dahin,
dass der Ausgabenfreudigkeit zu vieler Grossratsmitglieder – auch
für fragwürdige Projekte – vehement Einhalt geboten
werden kann.
Die Initiative „Tagesschulen
für mehr Chancengleichheit“ (auch
nur ein schöner Name!) wird hingegen zur
Ablehnung empfohlen. Es darf nicht sein,
dass letztlich die Tagesschule zur „Idealschulform“ erhoben
wird und alle Kinder in diese gezwängt werden.
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Ausschaffungsinitiative
erwartungsgemäss angenommen
Die Leute haben einfach die Nase voll!
Kein Tag, kein Wochenende gehen mehr vorbei,
ohne dass Bürgerinnen und Bürger durch kriminelle Elemente
zu schaden kommen. Meist sind die Täter männlich, Ausländer
oder Kriminelle mit Migrationshintergrund.
Mit fast einer 53% Mehrheit stimmte der Souverän bei einer
Stimmbeteiligung von über 50%(!) der SVP-Ausschaffungsinitiative
zu.
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Ausländerstimm-
und Wahlrecht? Erwartetes deutliches Resultat!
Freude herrscht – auch bei den Schweizer
Demokraten!
Schon im Vorfeld zu diesen beiden kantonalen Abstimmungsvorlagen
stellte man in Diskussionen mit „Freund und Feind“ klar
fest, dass sowohl die Initiative (jetzt abgelehnt
mit über 80% Nein!), wie auch der Gegenvorschlag von
Regierung und Grossem Rat (abgelehnt mit über
60% Nein) keinen Hauch einer Chance hatten!
Auch die vier rot-grünen Regierungsräte,
welche hinter dem Gegenvorschlag standen – wussten, weshalb
sie sich im „Abstimmungskampf“ selbst aus der Schusslinie
nahmen.
Wer gehört denn schon gerne zu den Verlierern?
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