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  Schweizer Demokraten SD
Zentralsekretariat
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3001 Bern/BE

Tel 031 974 20 10
Fax 031 974 20 11

 

Schweizer Demokraten SD des Kantons Aargau
   

Schweizer Demokraten SD, Kantonalsektion Aargau
Postfach 18, 5332 Rekingen AG
Postkonto: 50-8885-0
E-Mail: aargau@schweizer-demokraten.ch

Facebook: SD Kanton Aargau

Mitglieder Kantonalvorstand

Mark Müller, Wohlen
Dr. Dragan Najman, ehem. Grossrat, Baden
Thomas Reiniger, Wegenstetten
Lidwina Wiederkehr, Rekingen, Kassierin

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18. Mai 2014
Abstimmungssieg der Schweizer Demokraten (SD): Ja zur Mundart

Die Schweizer Demokraten (SD) danken dem Aargauer Stimmvolk für die Annahme der kantonalen Volksinitiative „Ja für Mundart im Kindergarten“ und dem damit verbundenen Bekenntnis zur eigenen mündlichen Muttersprache. Dieser Volksentscheid ist im heutigen multikulturellen Zeitgeist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der regionalen Identität, zumal auch ausländische Kinder frühzeitig mit den Aargauer Dialekten vertraut gemacht werden. Der Kindergarten übernimmt somit auch eine Verantwortung zur Integration in die hiesige Gemeinschaft und verhindert zugleich die Bildung von Parallelgesellschaften. Das Hochdeutsche als Bildungssprache soll erst in der Primarschule Verwendung finden. Letztlich erwarten die SD nun eine rasche Umsetzung des Volkswillens und hoffen, dass weitere Kantone folgen werden.
• Medienmitteilung als pdf
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23.1.2013
Parolen der SD Aargau zum Urnengang vom 3. März 2013

JA zur Volksinitiative „gegen die Abzockerei“
JA zur Änderung des Raumplanungsgesetzes
NEIN zum Bundesbeschluss über die Familienpolitik
NEIN zum A1-Zubringer Neuhof, Lenzburg

Die Schweizer Demokraten SD des Kantons Aargau haben sich einstimmig für die „Abzocker-Initiative“ sowie für das Raumplanungsgesetz ausgesprochen. Nein sagen die SD Aargau hingegen zum Familienartikel. Die kantonale Vorlage A1-Zubringer Neuhof, Lenzburg, lehnen die SD Aargau ebenfalls ab.
Für die SD Aargau sieht es - ohne populistisch erscheinen zu wollen - danach aus, dass das Schweizer Volk endgültig die Schnauze voll hat von skrupellosen Wirtschaftskapitänen, welche in der Vergangenheit und heute noch Boni in Millionenhöhe kassieren. Die Schweizer Bevölkerung ist allerdings bekannt dafür, dass sie allgemein wirtschaftsfreundlich ist. Aber das Fass ist voll - genug ist genug! Jahrelang mussten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusehen, wie die dekadente Elite in Saus und Braus lebt - weit weg von Anstand und Moral! Für die SD Aargau scheinen diesmal die Drohungen der Wirtschaftselite bei der Bevölkerung nicht zu verfangen.
Das einstimmige Ja zum Raumplanungsgesetz begründen die SD Aargau damit, dass die zunehmende Dichte der Raumnutzung bei immer mehr Menschen Dauerstresse und ein permanentes Engegefühl verursacht. Fakt ist, dass immer mehr Grünflächen, die eigentlich für das Wohlergehen aller Einwohnerinnen und Einwohner erhalten werden sollten, unwiederbringlich zerstört werden. Zu denken gibt auch, dass immer öfter ganze Siedlungen mit bezahlbarem Wohnraum vorzeitig abgebrochen werden und mit möglichst grossen, dichtgedrängten, aber rentablen Klötzen ersetzt werden. Nach und nach werden die letzten grünen „Oasen“ im Siedlungsgebiet dem Wachstumsglauben geopfert.
Das Nein zum Familienartikel begründen die SD unter anderem damit, dass nicht der Staat für die Erziehung der Kinder (Staatskinder) zuständig ist. Die Kindererziehung soll weiterhin primär Aufgabe der Eltern sein.
Bei der kantonalen Abstimmungsvorlage empfehlen die SD Aargau den Stimmberechtigten, ein Nein in die Urne zu legen. Es ist jedoch unbestritten, dass die Verkehrssicherheit absolute Priorität hat. Es ist für die SD Aargau unverständlich, dass keine Busspur und keine Route für den Langsamverkehr geplant wurden. Zudem sprengt der A1-Zubringer Neuhof, Lenzburg, den zumutbaren finanziellen Rahmen.

• Medienmitteilung.pdf

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22.12.2012
Petition an den Gemeinderat Reinach

„Aufstellung einer zivilen und unbewaffneten Bürgerwehr“
Das weitverbreitete Klischee „Einbrecher machen keine Ferien“ oder „Urlaubszeit ist Einbrecherzeit“ entspricht auch der Realität. Einbrüche in die eigenen vier Wände haben in den vergangenen Jahren - sehr oft verübt durch Asylanten und Kriminaltouristen - ein erschreckend hohes Ausmass angenommen. Einbrüche beeinträchtigen nicht nur die Privatsphäre (bisweilen langjähriges traumatisches Ereignis), vielmehr geht das geforderte persönliche Sicherheitsgefühl verloren.
Die zunehmende Kriminalität - mit einer 24-Stunden-Bedrohung - ist für die Bevölkerung nicht mehr zumutbar. Die Gewaltbereitschaft und Brutalität der Täter hat massiv zugenommen und diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft nicht ändern, wenn man von offizieller Seite offensichtlich nur wegschaut.
Da Angehörige der Polizeiorgane zur Bekämpfung der stark zunehmenden Kriminalität nicht an jedem Ort im Kanton Aargau gleichzeitig sein können und das Polizeikorps über zu wenig personelle Kräfte verfügt, ist der Einsatz von zivilen und unbewaffneten Ordnungs- und Sicherheitshütern eine von der Bevölkerung geschätzte Alternative.
Die Bevölkerung hat Anspruch auf eine umfassende Sicherheit, sei es durch einen verstärkten Einsatz der Polizeiorgane rund um die Uhr oder dann dem Einsatz von zivilen und unbewaffneten Ordnungs- und Sicherheitshütern - sprich Bürgerwehren. Bürgerwehren haben eine präventive Wirkung!
Auch der Gemeinderat Reinach hat einen Sicherheitsauftrag!
Hinschauen und handeln, statt wegschauen!
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Petition verlangen vom Gemeinderat Reinach die Aufstellung einer zivilen und unbewaffneten Bürgerwehr, oder diesbezüglich Bericht zu erstatten. Oder soll die Bevölkerung das Zepter in dieser Angelegenheit gleich selbst in die Hand nehmen?
Diese Petition kann jede Person unterzeichnen, gleich welchen Alters oder Nationalität: • Unterschriftenbogen als pdf herunterladen

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Postulat René Kunz, SD, Reinach, vom 18. September 2012 betreffend
Steuerabzug für Selbstschutzmassnahmen durch Privatpersonen
Der Regierungsrat wird gebeten zu prüfen, ob die investierten Kosten (oder wenigstens ein Teil derselben) für Selbstschutzmassnahmen durch Privatpersonen bei den Steuern in Abzug gebracht werden können.
Begründung: Einbrüche und andere strafbare Delikte gehören heute praktisch zur Tagesordnung. Die Sicherheitsbehörden empfehlen der Bevölkerung fortwährend sich vor Einbrüchen u.ä. durch gezielte Sicherheitsmassnahmen selbst zu schützen. Solche privaten Selbstschutzmassnahmen (Fenster- und Türsicherungen, Bewegungsmelder, Wachhunde, Teilnahme an Selbstverteidigungskursen usw.) kosten einiges an Geld.
Wenn die Sicherheitsorgane nicht in der Lage sind, das Eigentum der Bevölkerung vor massiv zunehmenden kriminellen Untaten zu schützen und den Selbstschutz auf die Privatpersonen abwälzen, ist es nicht mehr als angebracht, dass die privaten Selbstschutzkosten steuerlich in Abzug gebracht werden können.
Die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Kantons haben ein Recht darauf, dass sie selbst sowie ihre Familienangehörigen und das Eigentum geschützt bleiben.
• Postulat René Kunz, SD, Reinach, vom 18.9.2012 als pdf
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Aargauische Volksinitiative "JA für Mundart im Kindergarten"
Die Schweizer Demokraten SD des Kantons Aargau haben am 31. Mai 2012 bei der Staatskanzlei des Kantons Aargau für ihre Volksinitiative <<JA für Mundart im Kindergarten>> 3'673 beglaubigte Unterschriften eingereicht. Die Unterschriften für das am 18. Juli 2011 lancierte Volksbegehren wurden innerhalb von nur 9 Monaten beigebracht. Die meisten Unterschriften stammen aus den Bezirken Kulm, Laufenburg und Rheinfelden. Das Volksbegehren verlangt, dass das kantonale Schulgesetz so zu ändern ist, dass die Unterrichtssprache im Kindergarten grundsätzlich die Mundart ist. Bezeichnend für die Wichtigkeit der <<Mundart-Initiative>> ist, dass vor allem junge Bürgerinnen und Bürger dieses Begehren gerne unterzeichnet haben. Rund 95 Prozent der angesprochenen Personen haben die Volksinitiative unterschrieben; dies unter anderem auch deshalb, weil die Mundart als unsere Sprache gepflegt und vermittelt werden muss. Zudem haben etliche eingebürgerte Ausländerinnen und Ausländer das Begehren unterzeichnet.
• Medienmitteilung.pdf
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Asylpolitik wird immer absurder
Die Hilflosigkeit der Aargauer Regierung!
Sind die Verantwortlichen noch regierungstauglich?

Die Schweizer Demokraten SD des Kantons Aargau sind entsetzt, wie hilflos, um nicht zu sagen völlig überfordert unsere Regierenden auf Kantons- und Bundesebene in Sachen Asylwesen handeln.
• Medienmitteilung.pdf
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schweizer-demokraten.ch