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Baselbieter
Wahlen:
Die Zeit für uns kommt noch…
Selten haben wir einen so guten, breiten und intensiven Wahlkampf
gemacht, wie bei den diesjährigen Landratswahlen. Flugblatt
in jede Haushaltung, Partei-Zeitung verteilt, Plakataushang über
6 Wochen, erstmals Strassenaktionen, Internet-Auftritt, etwa 100
publizierte Artikel in den Dorfanzeigern (teilweise mit Photos
der Kandidierenden), guten Zugang zu den Radios und Lokalfernsehstationen.
Das freie Wort wurde uns von den Medien unzensuriert gewährt.
Und trotzdem gelang es uns nicht, im Baselbieter Landrat vertreten
zu bleiben. Die „Atomwelle“, die Grünen, die SVP,
die BDP und die GLP standen uns vor dem Erfolg. Ein SVP-Regierungsrat
und 15 zum Teil prominente amtierende Landratsmitglieder wurden
abgewählt – das ist neuer Baselbieter Rekord. Die neuen
Parteien BDP und GLP schafften mit fast keinem politischen Inhalt
den Einzug in den Landrat und die „Atomwelle“ tat das
Ihrige zum Resultat. Obwohl wir auch Atomkraftwerkgegner sind,
konnten wir das nicht mehr rüber bringen in den beiden letzten
Wochen vor den Wahlen.
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Landratswahlen
Baselland, 27. März 2011, Liste 9
SD und JSD greifen an!
Die Schweizer Demokraten und die Jungen Schweizer Demokraten haben
beschlossen, ihre Kräfte auf 2 ganze Wahlregionen mit insgesamt
6 Wahlkreisen zu konzentrieren. Das bedeutet, dass sie in den Wahlkreisen
Muttenz, Münchenstein, Reinach, Laufen, Pratteln und Liestal
teilweise kumulierte aber volle Listen anbieten. Unser Ziel ist
es, mehr Stimmen und Mandate zu holen als vor 4 Jahren. Das ist
mit viel Einsatz möglich! Die beiden bisherigen Landräte
John Stämpfli (Münchenstein) und Josua Studer (Allschwil)
kandidieren wieder. 31% der Kandidierenden sind Junge unter 25
Jahre alt und 66% aller Kandidierenden sind neue Leute, die bisher
noch nie bei den SD kandidiert haben. Die Listen sind insgesamt
sehr stark verjüngt und personell erneuert. Der Listenname
lautet: „Schweizer Demokraten und Junge SD – für
eusi Heimet“ (Liste 9). Das Wahlkampfbudget beträgt
für die 6 Wahlkreise mindestens 60'000 Franken. Man wird SD
und JSD im Gegensatz zu früheren Wahlen auch im Strassenwahlkampf
antreffen.
Erstmals mit Wahl-Homepage
Erstmals haben SD und Junge SD auch eine Wahlhomepage, die unter
folgender Adresse aufzurufen ist: www.sd-bl-wahlen.ch Die
Seiten werden laufend ergänzt mit neuen Informationen.
Damit nutzen sie auch die neuen Technologien Internet und Facebook.
Schweizer Demokraten und Junge SD – für eusi Heimet
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Parolen
der SD Baselland, Volksabstimmungen vom 13. Februar 2011
Mehr Geld fürs Theater liegt nicht drin
Zur gleichen Zeit, wo Baselstadt seine Steuern senkt, wird vom
Baselbiet erwartet, dass es das Basler Theater-Finanz-Loch stopfen
hilft. Von Sparprogramm hat das Theater Basel noch kaum etwas gehört.
Während wir Normalverdiener ständig höhere Krankenkassenprämien
bezahlen und den Gürtel enger schnallen müssen, verlangen
CVP, SP, Teile der FDP, Grüne, EVP, BDP, Grünliberale
und andere, dass 17 Millionen Franken zusätzliche Steuergelder
ans Theater Basel bezahlt werden sollen. Auf Druck der Schweizer
Demokraten (SD), wurde seinerzeit das Kulturprozent beschlossen.
Das Volk stimmte der Festlegung zu, dass wir regelmässig ungefähr
gleich viel Geld an die Kulturförderung in Baselstadt geben.
In den letzten Jahren sind diese Beiträge auch sehr stark
gestiegen, weil es dem Baselbiet finanziell besser ging. Und
nun hebelt man diesen Volkswillen einfach so aus. Man will dem
Stadttheater noch mehr Geld zuschanzen, als es gemäss diesem
Kultur-Vertrag zugute hat, obwohl heute im Baselbiet das Geld an
allen Ecken und Enden fehlt. Die SD finden das – gelinde
gesagt – eine absolute Frechheit den Steuerzahlenden gegenüber.
Deshalb empfehlen sie die NEIN-Parole zu dieser Vorlage. Andere
Kulturanbieter bekommen auch nicht einfach so mehr Geld!
Nein zur Waffen-Initiative
Die SD lehnen auch die Waffen-Initiative aus pazifistischen Kreisen
ab. Wer will, kann seine Armeewaffe bereits heute im Zeughaus
abgeben. Und es ist ungerecht, wenn man den Sportschützen
und den Schützenvereinen bei der Ausübung ihres Sportes
Steine in den Weg legt. Wenn eine Person in böser Absicht
zu einer Waffe kommen will, dann kann sie sich diese ohne weiteres
auch auf illegalem Wege beschaffen. Es wird wohl niemand glauben,
dass mit dieser Initiative weniger Morde oder Selbstmorde geschehen.
Und wenn in unseren Städten herumgeballert wird, dann
sind es – die Statistiken belegen es – allermeist
Ausländer ohne Waffenschein! Der Umgang mit Waffen wird
in der Armee sehr umsichtig gehandhabt. Eine Neuregelung würde
nur viele Umstände mit sich bringen und dies wäre
erst noch kostenintensiv. So lange wir eine Armee haben, müssen
die Wehrdienstleistenden auch eine Waffe besitzen!
Schweizer Demokraten Baselland (SD)
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Finanzchaos
im Baselbiet
Eigentlich vertrauen wir alle gerne unseren Politikern. Doch manchmal
ist Vorsicht angesagt. Bis vor wenigen Monaten wurde im Baselbiet
Finanzpolitik betrieben, ausgegeben und investiert, wie wenn nichts
wäre. Ja vor allem, wie wenn es mehr als genug Geld gäbe.
Plötzlich standen von einem Tag auf den andern alle Ampeln
auf rot. Die Regierungsparteien SVP, FDP und CVP schrien Halt.
Baselland habe nun 100 Millionen Schulden. Und dies trotz der Schuldenbremse,
die man eingebaut habe. Trotzdem wurden munter weiter neue Ausgaben
getätigt. Und jetzt stehen wir offenbar vor der Situation,
dass ein sehr hartes Sparprogramm beschlossen werden muss. Das
spüren wir in der Gemeinde und im Kanton. Und jeder einzelne
von uns dürfte betroffen sein. Man wird Ausgaben kürzen
müssen, Projekte nicht so gross durchziehen können und
auf manche Ausgaben wohl ganz verzichten müssen.
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Landrat
Josua Studer zur SD
Der Allschwiler Landrat und Einwohnerrat Josua M. Studer hat nach
seinem Austritt aus der SVP als parteiloser Volksvertreter im Landrat
gewirkt. Er hat sich nun entschieden, per sofort den Schweizer
Demokraten beizutreten. Die SD bieten Josua Studer und dessen Frau
Susanne Studer, die Einwohnerrätin in Allschwil ist, eine
neue politische Heimat. Die politischen Überzeugungen von
Josua und Susanne Studer passen sehr gut zu denjenigen der Schweizer
Demokraten. Zusammen mit SD-Landrat John Stämpfli wird Josua
M. Studer in Zukunft die SD im Landrat vertreten. Und selbstverständlich
wird Josua Studer auch im Landratswahlkampf bei den Schweizer Demokraten
als Spitzenkandidat mit dabei sein. Die SD werden in den Wahlregionen
2 und 3 mit vollen Listen antreten. Da die SD in Allschwil nicht
antreten, wird Josua Studer im grossen und aussichtsreichen Wahlkreis
Muttenz kandidieren. Er wird im bevorstehenden SD-Landratswahlkampf,
der durch die sehr aktive Junge SD zusätzlich aufgemischt
wird, eine erfrischende Unterstützung sein und den SD weiteren
politischen Schub geben!
Rudolf Keller, e.Nationalrat, Präsident SD Baselland
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Abstimmung
vom 28. November 2010
SD für Ausschaffungsinitiative
Die Schweizer Demokraten (SD) Baselland empfehlen
folgende Abstimmungsparolen:
JA zur Volksinitiative «Für die Ausschaffung
krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative)»
Die Schweizer Demokraten sagen ganz klar Ja zur
Ausschaffungsinitiative. Infolge Einwanderung hat die Kriminalität
in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Kriminelle Ausländer
und Ausländerinnen haben aber in der Schweiz nichts zu suchen.
Mit der Volksinitiative werden unter anderen auch ausländische
Sozialbetrüger und Sozialbetrügerinnen ausgeschafft,
was das einzig Richtige ist. Dieses Anliegen liegt nicht nur den
Schweizer Demokraten auf dem Herzen, sondern auch dem grössten
Teil der Schweizerbevölkerung. Auch in andern Ländern
hat man begonnen, Straftäter viel konsequenter anzupacken,
ja viele sogar auszuschaffen!
NEIN zum untauglichen Gegenentwurf
Den lahmen Gegenentwurf lehnen die Schweizer Demokraten entschieden
ab. Man merkt ihm an, dass es eine halbbatzige und halbherzige
Sache ist. Der Gegenentwurf ist ein kaum wirkender, abgeschwächter
Vorschlag. Er führt dazu, dass die Kuscheljustiz für
kriminelle Ausländer und Ausländerinnen weitergeführt
wird.
Bei der Stichfrage empfehlen die Schweizer Demokraten,
die Volksinitiative zu bevorzugen.
Ja zur Steuergerechtigkeits-Initiative
Ist es freundeidgenössisch, wenn reiche Schweizer oder Ausländer
in steuergünstige Kantone umziehen? Können dies normale
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Kleingewerbler auch tun?
Wer sind hier die Dummen? - Die Grossen profitieren und die Kleinen
müssen das bezahlen. Solidarität geht doch auch übers
Portemonnaie! Wir wollen Taten sehen und nicht nur Worte hören
- Steuerdumping verstösst gegen die eidgenössische Solidarität!
Der Kanton Baselland kann von einer Annahme der Volksinitiative
wirtschaftlich nur profitieren, indem weniger Grösstverdiener
wegziehen werden. Die Drohung wegen Abwanderung zieht heute nicht
mehr. Denn ins Ausland können diese Leute auch kaum mehr gehen,
weil bekanntermassen weltweit die Steuerschrauben - hin zu einer
gerechteren Steuer-Welt - angezogen werden.
Die SD sagen auch Ja zum Landratsbeschluss über
die richterliche Überprüfungsbehörde betreffend Polizeigewahrsam
für GewalttäterInnen von Sportveranstaltungen (Anpassung
des Polizeigesetzes und des Gerichtsorganisationsgesetzes sowie
der Kantonsverfassung).
Schweizer Demokraten Baselland (SD)
7. November 2010
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Dringliches
Postulat im Baselbieter Landrat von Landrat John Stämpfli
Rettung des Monteverdi-Museums
Vor einigen Jahrzehnten (1967) begann Peter Monteverdi mit der
Produktion von eigenen Autos. Er betrieb auch einen erfolgreichen
Formel-1-Rennstall. Im Laufe der Jahre konstruierte Monteverdi
in Binningen diverse Fahrzeugtypen, die er einerseits verkaufte
und anderseits als Sammlung aufbaute. Weltweit wurden die Monteverdi-Autos
zum Kultobjekt. Inzwischen besteht in Binningen eine der grössten
Autosammlungen der Schweiz.
Es ist leider so, dass das Museum ohne zusätzliche finanzielle
Unterstützung dem Untergang geweiht ist.
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Die Schweizer
Demokraten (SD) Baselland empfehlen folgende Abstimmungsparolen:
Nein zu allen Harmos-Vorlagen. Das
Harmos-Paket ist überladen. Die immer neuen Schul-Reformen,
die sich in immer kürzeren Abständen folgen, sind kaum
mehr verkraftbar. Sie schaden den Schülerinnen und Schülern
mehr, als dass sie nutzen.
Ja zu „weg vom Oel“! Es
ist für die Schweizer Demokraten unbestritten, dass wir so
schnell wie möglich weg vom Erdöl müssen - hin zu
erneuerbaren Energiequellen. Bei der Stichfrage bevorzugen die
Schweizer Demokraten die griffigere Volksinitiative.
Nein zum Arbeitslosengesetz. Vor
allem ist bei der sogenannten Sanierungsvorlage störend, dass
Abzocker und Manager mit hohen und höchsten Einkommen, die
Millionen einstecken und teilweise gar für die grosse Zahl
von Arbeitslosen mitverantwortlich sind, kaum zur Kasse gebeten
werden.
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Gar
keine Harmonisierung!
Unser Kanton schafft es – während vielen Jahren bis
heute - nicht einmal, die Finanzierungsgrundlagen der Sekundar-Schulgebäude
mit den Gemeinden zu regeln. Und nun soll noch Harmos kommen. -
Meine Hauptgründe dagegen: Mehrere Kantone haben in Volksabstimmungen
Harmos abgelehnt. Bereits im Nachbarkanton Aargau gilt ein anderes
Fremdsprachenkonzept als bei uns. Wo bleibt da die Harmionisierung?
Landrat und Volk werden durch Harmos entmündigt – wir
hätten nach einer Annahme schlicht und einfach nichts mehr
zu sagen! Die Folge wären noch mehr Schulexperimente, noch
mehr Neukonzepte und noch mehr Verunsicherung an den Schulen. Viele
Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler verkraften
die ständigen Neuerungen in den Schulen nicht mehr. Das angeschlagene
Tempo ist viel zu hoch. Und dann sollten wir auch das Eintrittsalter
nicht immer mehr herabsetzen, jetzt sogar auf 4 Jahre. Unsere Kinder
können so nicht mehr Kinder sein. Wollen wir das wirklich?
Als letztes, aber auch wirklich letztes Argument kommen für
mich die Finanzen. Ich bin gerne bereit, für Bildung viel
Geld auszugeben. Aber mit Harmos setzen wir Abermillionen in den
Sand. Darum stimme ich 5 x NEIN.
Rudolf Keller, e.Nationalrat, SD-Landratskandidat, Frenkendorf
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Landratslisten
von SD und Jung-SD !
Mit den Schweizer Demokraten und den Jungen-Schweizer
Demokraten ist zu rechnen! Es steht fest, dass SD/JSD auch dieses
Mal wieder mit eigenen Listen an den Landratswahlen teilnehmen.
Momentan werden die Listen in 6 Wahlkreisen (Liestal, Pratteln,
Muttenz, Münchenstein, Reinach und Laufen) zusammengestellt.
Und vielleicht kommen noch weitere Wahlkreise dazu. Das Wahlziel
kann nicht heissen, den einen SD-Landrats-Sitz von John Stämpfli
(Münchenstein) zu halten, sondern: Stimmen gewinnen!
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SD Baselland kandidiert für
die Landratswahlen 2011
Seit bald 3 Jahren amtiert der Münchensteiner
John Stämpfli als SD-Landrat. Er braucht dringend Verstärkung.
Wir müssen dafür sorgen, dass er in der neuen Legislaturperiode – zusammen
mit weiteren neuen Vertreterinnen und Vertretern – frischen
Wind in den Landrat bringen kann. Unser Kanton hat eine starke
SD-Abordnung im Parlament nötig! Wie gut, dass im März
2011 kantonale Wahlen sind. Sind Sie auch dabei? Melden Sie sich
und unterstützen Sie unsere Sache beherzt! • weiter
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Cablecom
bevorzugt Türkensender!
20.08.2010 Wer in Basel und anderswo Fernsehen
schauen will ist ihr ausgeliefert - der ausländischen Firma Cablecom.
Diese internationale Firma hat wegen ihrem miserablen Kundendienst
ein sehr schlechtes Ansehen! Deshalb ändert
sie ihren Namen nun auf den unverdächtigen Kürzel „UPC
Broadband“! Dies tönt neutral und unverdächtig,
zudem internationalistisch - halt einfach modern und unverbraucht.
Und eben diese Firma, der wir Fernsehschauenden ausgeliefert sind,
weil sie an vielen Orten das absolute Medienmonopol besitzt, hat
sich in Basel eine absolute Frechheit geleistet. Sie
versetzte im Basler Kabelnetz (für das Analogfernsehen) den
Sender des Schweizer Fernsehens (SF1) vom Hauptsendeplatz an eine
andere Position und schaltete dort stattdessen einen türkischen
Sender auf.
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Baselbieter Landrat:
Rasenmähen am 1. August erlaubt!
Von Rudolf Keller, SD, e.Nationalrat / e.Landrat,
Frenkendorf
17.06.2010 - Der Landrat hat beschlossen, dass
man am 1. August und am 1. Mai beispielsweise Rasenmähen,
Gartenarbeiten, Waldarbeiten und andere Verrichtungen machen darf.
Dies hat mich bereits vor der Landratssitzung als Mit-Urheber der
1. August-Initiative und als Urheber des heute in der neuen Bundesverfassung
stehenden Textes veranlasst, allen Landratsmitgliedern zu schreiben.
Der 1. August ist in der Bundesverfassung
wie folgt umschrieben:
Art. 110 Arbeit: „Der 1. August ist Bundesfeiertag.
Er ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt und bezahlt.“
Das bedeutet, dass er zu den wenigen Tagen gehört, die übergeordnet
eidgenössisch geregelt sind. Das Bundes-Verfassungsrecht steht
bekanntlich über dem kantonalen Recht.
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Parolen der
SD BL für die kantonale Abstimmung vom 13. Juni 2010
- Ja zur nichtformulierten
Volksinitiative vom 27. Februar 2008 "Verantwortliche
Basler Chemie- und Pharmafirmen müssen Trinkwasseruntersuchung und
-aufbereitung bezahlen"
- Ja zur nichtformulierten
Volksinitiative vom 27. Februar 2008 "Totalsanierung der Chemiemülldeponien in
Muttenz" – Aber immerhin ist zu anerkennen, dass
die Volksinitiative eine wichtige Diskussion zu diesem Thema
ausgelöst hat!
- Ja zum nichtformulierten
Gegenvorschlag des Landrates vom 15. April 2010 – Der
Kanton muss handeln und dafür sorgen, dass unser Grundwasser
nicht verschmutzt wird!
08. Mai 2010
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Was ist eigentlich los im Baselbiet?
22.04.2010 - von e.Nationalrat Rudolf
Keller, SD, Frenkendorf
Die Schule brennt und aus dem Theater steigt Rauch auf – so
etwa könnte man die Probleme bildlich umschreiben. Offensichtlich
haben da einige Politiker ihren Laden nicht mehr im Griff. Im Bildungsbereich
konnte es dem SP-Erziehungsdirektor Urs Wüthrich nicht genug
an Reformen sein: Harmos, Förderung der Schulintegration,
Frühfranzösisch und vieles mehr – überall
sollte das Baselbiet reformerisch führend sein. Viele Neuerungen
sollten in kurzer Zeit durchgeboxt werden, obwohl die Schule erst
vor kurzer Zeit mit einem neuen Bildungsgesetz völlig auf
den Kopf gestellt wurde. An die Finanzierbarkeit dachte der Herr
Regierungsrat und seine Regierungs-Kolleginnen und Kollegen offensichtlich
kaum. Weil aber unser Kanton Baselland zunehmend mehr in die Schuldenfalle
läuft, muss gespart werden.
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Parlamentarische
Vorstösse im Baselbieter Landrat von Landrat John Stämpfli
2009-060 vom 12. März
2009
Motion von John Stämpfli, SD: Effizienzsteigerung bei der
Kantonspolizei Basel-Landschaft
• www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/parl-lk/vorstoesse/2009/2009-060.pdf
2009-059 vom 12. März
2009
Motion von John Stämpfli, SD: Wie habe ich mich als Gast in
meinem Gastland zu benehmen
• www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/parl-lk/vorstoesse/2009/2009-059.pdf
2008-119 vom 8. Mai 2008
Motion von John Stämpfli, SD: EURO 08 Parlamentarier-Tickets
an gemeinnützige Organisationen
• www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/parl-lk/vorstoesse/2009/2009-059.pdf
2007-199 vom 6. September 2007
Motion von John Stämpfli, SD: "Wild- und Langzeitwuchs" bei
Plakaten begrenzen
• www.baselland.ch/2007-199-htm.274124.0.html
So stimmt John Stämpfli im
Jahr 2010 im Landrat (ausgesuchte Themen):
Ja zur Motion „Konsequente Nennung von Nationalitäten
in Polizeimeldungen“
Nein zu 28 Einbürgerungsgesuchen ausländischer
Staatsangehöriger
Ja zur „Gesetzesänderung: Änderung
von Paragraph 10 im Baselbieter
Bürgerrechtsgesetz: Einbürgerung nur noch
bei gesicherter Existenzgrundlage ermöglichen!“
Ja zum Vorstoss „gegen Drogen an Schulen; Schaffung
einer gesetzlichen Grundlage“
Nicht eintreten auf den „Bericht der Spezialkommission Parlament
und Verwaltung an den Landrat zum Verfahrenspostulat 2008/039 der
CVP/EVP-Fraktion: für die Einleitung einer Parlamentsreform“
• als
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