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Personenfreizügikeit: Skandal

Hunderttausende von GewerkschafterInnen bezahlen Beiträge, damit sich die Gewerkschaften für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen einsetzen. Und was geschieht? Sie alle werden von den Gewerkschaftsbossen verraten:

Diese machen mit den Beitragsgeldern Propaganda für die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Osteuropa! Sie helfen den Unternehmern, Billigarbeiter aus dem Osten in die Schweiz zu holen und damit uns allen die Löhne zu drücken.

Seit der Abstimmungskampf zu diesem Thema begonnen hat, schweigen die Gewerkschaftsbosse zum Thema „Lohndumping“, obwohl dieses munter weitergeht. Billig-Lokführer aus dem Ausland fahren in der Schweiz herum. Bundesrat Leuenberger vertröstet das Schweizer Lokpersonal mit Ausreden und weigert sich, diese Missbräuche abzustellen.

„Flankierende Massnahmen“ nützen nichts

Wie soll man Hunderttausende von Betrieben kontrollieren, ob sie Lohndrückerei betreiben? Grossunternehmer und Nationalrat Peter Spuhler sagt lächelnd („NZZ am Sonntag“ vom 5.6.05): „Ich bin bereit, diese Kröte zu schlucken, weil man die flankierenden Massnahmen nach Bedarf korrigieren könnte.“ Für wie blöd wollen uns eigentlich solche Leute verkaufen?

Gegen die Lohndrückerei hilft nur ein

NEIN zur Ost-Personenfreizügigkeit

Wir leisten Widerstand – helfen auch Sie mit !

Am 25. September 2005 stimmen wir über die Ausdehnung des „freien Personenverkehrs“ auf Osteuropa ab.

Ein Ja würde bedeuten, dass Polen, Slowaken, Litauer usw. freien Zugang zu unserem Arbeitsmarkt haben.

Die Managerkaste will Billigarbeiter aus dem Osten, um uns die Löhne zu drücken. Sie gibt 30 Millionen Franken für Propaganda aus, um uns die Ost-Personenfreizügigkeit aufzuschwatzen.

Die Gewerkschaftsbosse verraten die Arbeitnehmerschaft. Sie lassen sich mit „flankierenden Massnahmen“ abspeisen, die nichts nützen und schon kurz nach der Abstimmung aufgehoben werden können. Auch sie wollen uns für dumm verkaufen ...

Gewerkschafter, wehrt Euch!
Werdet Schweizer Demokraten!

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