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  Schweizer Demokraten SD
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Unbotmässige EU-Forderungen konsequent zurückweisen!

Die EU ist in einer Krise. Speziell fehlen ihr finanzielle Mittel! Klar - zu viele Leute und Organisationen leben im EU-Raum auf zu grossem Fuss und von der Zapfsäule „Brüssels“. Die Schweiz ist im Übrigen ihren bisherigen Verpflichtungen gegenüber den alten und neuen EU-Staaten immer nachgekommen.
Hunderte Millionen von Franken fliessen aus der Schweiz in die den industrialisierten EU-Staaten nachhinkenden EU-Oststaaten!
Aus gesicherter Quelle in Bern ist nun bekannt geworden, dass die EU ab dem Jahr 2012 von der Schweiz weitere 1,6 Milliarden Franken zugunsten der EU-Oststaaten einfordern will. Es kann aber nicht sein, dass die EU-Chefs nach Money verlangen und dies gar ohne Gegenleistung von der Schweiz erhalten. Die Schweizerische Nationalbank hat übrigens in den vergangenen Monaten Milliarden von Euros aufgekauft um diese Währung zu stützen! Dieser Kauf ist für die SNB ein Verlustgeschäft!

Die EU-Fürsten Barroso und Van Rumpuy stellen sich neuerdings gegen den Bilateralen Weg der Schweiz mit der EU. So sagte z.B. der EU-Kommissionspräsident Barroso sinngemäss: Die Bilateralen Beziehungen seien nur noch mit sehr grossem Aufwand zu verwalten. Man wünsche in Brüssel neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen der EU und der Schweiz.
So soll nun eiligst eine Arbeitsgruppe mit Experten der EU und der Schweiz ins Leben gerufen werden, die „Optionen“ ausarbeiten soll – und dies bis Ende 2010! (werden dieser Expertengruppe auch EU-kritische Leute aus der Schweiz angehören?) Im Übrigen hat sich der EU-Botschafter in Bern, Michael Reiterer, nicht in die schweizerische Politik einzumischen!

Die SD erwarten vom Bundesrat, dass dieser die Souveränität unseres Landes auch weiterhin verteidigt und nach aussen auch konsequent vertritt. Ein Abbau der Volksrechte in der Schweiz – gleich welcher Art – steht u.E. niemals zur Disposition!
Die SD werden wachsam bleiben und handeln, wenn die bundesrätliche Politik (oder der Aktivismus anderer) in eine falsche Richtung zielen sollte!

20.07.10 SCHWEIZER DEMOKRATEN (SD)

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Eurozukauf bedeutet Klumpenrisiko!
Seit Monaten kauft die Schweizer Nationalbank (SNB) Euro für Franken, um so den Wechselkurs einigermassen stabil zu halten. Doch mit diesen Massnahmen geht die SNB ein erhebliches Risiko ein: Der Euro-Klumpen sprich –Anteil an den Währungsreserven ist in den letzten zwei Jahren von 47 auf 65% gestiegen.
Für die SD ist der massive Zukauf von Euros durch die Nationalbank ein Zeichen von Verantwortungslosigkeit, welche die Schieflage des Euro im Verhältnis zum starken Franken nur kurzzeitig überbrücken kann.
Griechenland habe 236 Milliarden Euro Schulden.
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