Erleichterte Einbürgerungen fördert die
Einwanderung, denn jeder Eingebürgerte wird wieder durch
mehr als einen Neueinwanderer ersetzt!
Die Kriminalität feiert Urständ!
BS Messerstecherei am 8. Juni
2004: Ein eingebürgerter
Schweizer srilankischer Herkunft erschiesst einen Polizisten.
BS: Erschiessung am 10. Juni:
Ein Türke
erschiesst seine Frau.
AG: Tödliche Messerstecherei am 18. Juni 2004: Zwei Tatverdächtige
wurden
festgenommen, ein 16jähriger Spanier dominikanischer Herkunft
und ein 17jähriger eingebürgerter schwarzer Schweizer
somalischer Herkunft.
BS: Messerstecherei am 19. Juni
2004: Eine 33 Jahre alte Türkin
sticht ihren Ex-Freund, ein eingebürgerter Schweizer türkischer
Herkunft, mit einem Messer nieder.
BS: Notwehr Juni 2004: Ein Basler
Polizist erschiesst in Notwehr eine Türken, der mit einem
30cm langen Messer auf ihn losgehen wollte.
ZH: Diebstahl am 25. Juni 2004:
Ein 26jähriger eingebürgerter
Schweizer
dominikanischer Herkunft hat einer 83jährigen Frau die Handtasche
entrissen.
Wir meinen, dass heute zu unsorgfältig, zu leichtfertig
und zu schnell eingebürgert wird. Wenn das Einbürgerungswesen
noch mehr gelockert werden soll, dann erhalten noch mehr fragwürdige
Ausländer unseren Schweizer Pass! Darum stimmen wir 2 Mal
nein zu den erleichterten Einbürgerungen.
Einbürgerungsmissbrauch: Immer mehr werden - auch junge
- Ausländer eingebürgert, welche auf Sozialhilfe angewiesen
sind. Es geht nicht an, dass unser Sozialstaat auf diese Art
und Weise ausgehöhlt wird!