Neuste Kurznachrichten
aus den Kantonen und Städten
24.5.2013 SD der Stadt
Zürich • Zweimal
NEIN zur Überbauung von Grünflächen
24.5.2013 SD der Stadt Bern • Die
Viererfeld-Zwängerei nimmt kein Ende
25.4.2013 SD Kantonalverband Bern • Verschärfung
des "Hooligan-Konkordats" |
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23.Mai
2013
Zweitwohnungen – Bundesgericht
bestätigt Volksentscheid
Die Schweizer Demokraten (SD) begrüssen den Bundesgerichtsentscheid,
welcher aussagt, dass die Vorschriften für den Bau von Zweitwohnungen
bereits ab dem Datum der Volksabstimmung anzuwenden sind. Insbesondere
in diversen schon heute vollends verbetonierten und optisch verschandelten
Gebirgsregionen wollte man im vergangenen Jahr noch zahlreiche
Baubewilligungen am geltenden Recht vorbeischleusen, was ein klarer
Betrug am Stimmbürger darstellt. • weiter
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16.
Mai 2013
Mordfall Marie – grobfahrlässige
Justiz
Nun veröffentlichten die Medien, dass der verurteilte Mörder
sein Opfer nach der Entführung doch getötet hat und jede
Hilfe zu spät kommt. Der Täter befand sich in einem sogenannten „Hausarrest“ und
wurde somit ungenügend kontrolliert freigelassen. Vor allem
ist das ewige Lamentieren über Menschenrechte für die
bis heute nicht umgesetzte vom Stimmvolk vor neun Jahren angenommene
Verwahrungsinitiative verantwortlich. Mit jeglichem Täterschutz
muss endlich Schluss sein. Für die Schweizer Demokraten (SD)
haben jetzt die angekündigten Untersuchungen des Strafverfahrens
mit den nötigen personellen Konsequenzen absolute Priorität. • weiter
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6.
Mai 2013
Parolen für die eidgenössischen
Abstimmungen vom 09. Juni 2013
Ja zu den dringlichen Änderungen
des Asylgesetzes
Die Schweizer Demokraten (SD) betrachten
diese dringlichen Änderungen des Asylgesetzes, trotz fehlender
zusätzlicher Verschärfungen, als wichtigen ersten Schritt
und haben deshalb einstimmig die Ja-Parole beschlossen.
Nein zur Volksinitiative „Volkswahl
des Bundesrates“
Die SD erachten eine Volkswahl des Bundesrates
aus verschiedenen Überlegungen als nicht zielführend
und lehnen die Vorlage grossmehrheitlich ab. • weiter
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6.
Mai 2013
Massnahmen gegen die Zuwanderung – unglaubwürdige
FDP
Die FDP veröffentlichte an ihrer Delegiertenversammlung vom
04. Mai 2013 ein neues Programm zur Migrationspolitik, wobei dieses
als Alternative zu den aktuellen Zuwanderungsinitiativen dienen
sollte. Damit beweisen die Freisinnigen unter der Führung
von Parteipräsident Philipp Müller einmal mehr, dass
ihre einwanderungskritischen Aussagen lediglich ein wahltaktisches
Täuschungsmanöver darstellen. Statt die Hauptquelle der
Masseneinwanderung, die Personenfreizügigkeit, zu bekämpfen,
lenkt man mit Verschärfungen für den Sozialhilfebezug
und den Familiennachzug ab. • weiter
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4.
Mai 2013
Asylflut stoppen – Ja zum Asylgesetz
Nachdem nun letztes Jahr gegen 29'000
Anträge eingingen, beschloss das Parlament dringliche Massnahmen
als Teilrevision des Asylgesetzes. Die um 39% angestiegene Kriminalität
im Asylbereich gehört nicht zuletzt aufgrund der langen Verfahren
zu den Hauptsorgen der Schweizer Bürger. Da
rot-grüne Kreise das Referendum ergriffen haben, befindet
jetzt das Schweizer Stimmvolk über diese Reform.
Setzen wir also nach der erfolgreichen Annahme der letzten Revision
im September 2006 erneut ein kräftiges Zeichen und sagen am
09. Juni 2013 Ja zu den dringlichen Änderungen des Asylgesetzes.
Informieren
Sie sich hier umfassend über
dieses wichtige Thema. • weiter
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27.
März 2013
Aussenpolitische NR-Kommission hat
nichts gelernt
Die Schweizer Demokraten (SD) sind enttäuscht aber
wenig überrascht ob dem Entscheid der aussenpolitischen Kommission
des Nationalrats zugunsten einer deregulierten Personenfreizügigkeit
(keine Anrufung der Ventilklausel). Erneut wuchs im Jahr 2012 die
gesamte Bevölkerungszahl der Schweiz um 73‘000 Personen,
was etwa der Einwohnerschaft der Stadt St. Gallen entspricht. Die
Mehrheit der Bundesratsparteien zeigt seit jeher wenig Bereitschaft,
diese Dauerproblematik an der Wurzel anzupacken und begnügt
sich höchstens mit Symptombekämpfung wie den diversen
flankierenden Massnahmen. Für die SD stellt eine konsequente
Zuwanderungseindämmung die einzig taugliche Lösung dar. • weiter
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27.
März 2013
Mehr Straftaten – Zeichen erkennen
und handeln!
Gemäss der soeben publizierten Kriminalstatistik 2012 resultiert
eine allgemeine Zunahme der Straftaten um 9%. Dabei fallen insbesondere
Diebstähle, Gewaltstraftaten und Vergehen im Zusammenhang
mit dem Ausländergesetz ins Gewicht. Letztes Jahr erhöhte
sich allein die Anzahl der Diebstahldelikte um satte 11%, wobei
diese häufig auf das Konto von Asylbewerbern und illegal in
der Schweiz lebenden Personen gehen. An dieser Stelle fordern die
Schweizer Demokraten (SD) eine Umsetzung der dringlichen Verschärfungen,
die im Rahmen der Revision des Asylgesetzes am 9. Juni 2013 dem
Stimmvolk vorgelegt werden. • weiter
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23.
März 2013
Neues Parteiprogramm der Schweizer
Demokraten
Die Schweizer Demokraten (SD) haben eine von rund vierzig Delegierten
besuchte ausserordentliche schweizerische Delegiertenversammlung
abgehalten. Dabei wurde über die Zukunft der Partei diskutiert
und es wurde einstimmig ein neues, modernes • Parteiprogramm beschlossen.
Das neue Programm steht unter dem Motto „für ein unbeschränktes
Recht auf eigene Identität“. Diese ist durch die multikulturelle
Politik hochgradig gefährdet. Das neue Programm beinhaltet
zudem viele ökologische Forderungen und wendet sich gegen
die Zubetonierung unseres Landes. Des Weiteren wird grosser Wert
auf eine soziale Ausrichtung unserer Gesellschaft vor allem zu
Gunsten der einheimischen Bevölkerung gelegt. Die
Schweizer Demokraten positionieren sich damit als nationale, umweltbewusste
und soziale politische Kraft. • weiter
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Name Schweizer Demokraten bleibt
An dieser Versammlung votierten ungefähr gleich viele Delegierte
für den bisherigen Namen wie für einen neuen Namen.
Das bedeutet also, dass die Partei den Namen nicht ändern
wird. Eine Namensänderung würde nur Sinn machen, wenn
eine überwiegende Mehrheit dahinter stehen könnte. • weiter
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Roter
Pass: FDP/CVP/SVP/BDP reden heute wie NA/SD vor 25 Jahren!
Aufsehenerregendes tut sich in Bern! Anlässlich
der Frühjahrssession stimmte der Nationalrat mehrheitlich
für eine Verschärfung des Einbürgerungsrechts. Mit
grossem Getöse, langen Reden und viel patriotischem Einsatz
verschärfte der Nationalrat die Schweizerpass-Verschleuderungs-Vorlage
des Bundesrats. • weiter
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Nano ist
nicht mehr. Die Lega lebt weiter.
Von e.Nationalrat Rudolf Keller
Völlig überraschend, mitten im Wahlkampf, ist der Tessiner
Lega-Präsident Giuliano Bignasca, 67jährig, gestorben.
Bignasca war zusammen mit Flavio Maspoli 1991 der Gründer
der Lega. Die SD hatte in den 90er Jahren eine sehr erfolgreiche
Nationalrats-Fraktionsgemeinschaft mit der Lega. • weiter
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Amokläufer – kriminell
und eingebürgert
Wie man nun den Medienberichten entnehmen kann, sass der Attentäter
von Menznau LU, nachdem er 1991 als Asylbewerber in die Schweiz
einreiste, im Jahr 1998 eine einjährige Gefängnisstrafe
ab und wurde später eingebürgert. Dieses Ereignis beweist
bei der Erörterung sämtlicher Fakten eindeutig, dass
die hiesigen gesetzlichen Bestimmungen zu lasch respektive die
Hürden für eine Einbürgerung zu tief sind. Zudem
soll die Ausschaffungsinitiative endlich konsequent umgesetzt werden. • Medienmitteilung
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