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SD-Parolen
für die Eidg. Volksabstimmung vom
26. September 2010
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat an seiner
Sitzung in Suhr einhellig beschlossen, die NEIN-Parole herauszugeben.
Es stört die Schweizer Demokraten,
dass Taggelder von über 55jährigen Arbeitslosen gekürzt
werden. Hier handelt es sich um sehr viele einheimische Arbeitslose,
die keinerlei berufliche Perspektiven mehr haben.
NEIN zur Volkserpressung!
Im Grunde genommen handelt es sich um eine undemokratische, reine
Erpressungsvorlage. Auf Seite 5 des Abstimmungsbüchleins sagt
der Bundesrat, dass er die Lohnabzüge von 2% auf 2,5% erhöhen
werde, falls das Volk der Arbeitslosenversicherungsrevision nicht
zustimmen werde. Das ist eine Erpressungs- und Mogelpackung erster
Güte!
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Tolle JSD-
und SD 1. Augustfeier in Näfels / GL
Eine sehr grosse Zahl von Mitgliedern
und Sympathisanten traf sich zur diesjährigen 1. August-Feier
unserer Partei. Anwesend waren auch
etwa 25 ganz junge Leute der Jungen SD.
In französischer Sprache begrüsste unser Zentralvizepräsident
Michel Dupont alle Anwesenden und vor allem die immer aktiver in
Erscheinung tretenden Waadtländer Freundinnen und Freunde.
Unser Zentralpräsident, Gemeinderat Ueli Brasser, Zürich,
hielt eine sehr unter die Haut gehende, politisch fundierte 1.
August-Rede.
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Es wird
eng!
Von Ueli Brasser, Gemeinderat, SD-Zentralpräsident,
Zürich
Es wird eng in der Schweiz. Unser kleines
Land zählt heute mit 7,8 Millionen Menschen eine halbe Million
mehr Einwohner als noch vor zehn Jahren. Die Zunahme ist prozentual
stärker als überall sonst in Europa.
Kurz vor dem diesjährigen 1. August
hat die SVP eine Broschüre mit dem Titel «Welche Ausländerpolitik
wollen Sie?» an alle rund 3,9 Millionen Haushalte in der
ganzen Schweiz versandt.
Die legitimste Frage stellt die SVP – wohl auch um den wachstumsgläubigen,
neoliberalen Parteiflügel nicht zu verärgern – jedoch
nicht: Wie viele Menschen erträgt
die Schweiz?
Was die ungebremste Massenzuwanderung, verursacht durch den unbändigen
Wachstumsglauben der letzten Jahrzehnte hierzulande angerichtet
hat, zeigen folgende Problemkreise eindrücklich auf:
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Unbotmässige
EU-Forderungen konsequent
zurückweisen!
Die EU ist in einer Krise. Speziell fehlen ihr
finanzielle Mittel! Klar - zu viele Leute und Organisationen leben
im EU-Raum auf zu grossem Fuss und von der Zapfsäule „Brüssels“.
Die Schweiz ist im Übrigen ihren bisherigen Verpflichtungen
gegenüber den alten und neuen EU-Staaten immer nachgekommen.
Hunderte Millionen von Franken fliessen aus der Schweiz in die
den industrialisierten EU-Staaten nachhinkenden EU-Oststaaten!
Aus gesicherter Quelle in Bern ist nun
bekannt geworden, dass die EU ab dem Jahr 2012 von der Schweiz
weitere 1,6 Milliarden Franken zugunsten der EU-Oststaaten einfordern
will. Es kann aber nicht sein, dass die
EU-Chefs nach Money verlangen und dies gar ohne Gegenleistung von
der Schweiz erhalten.
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Kleine Habenichtse können
siegen – lieber Bundesrat
Kämpfen - der Sport machts vor
von Rudolf Keller, e.Nationalrat, Frenkendorf
17.06.2010 - Es gibt sie noch – die Vorbilder, welche im
Sport „ihren Dienst“ versehen. Sie kämpfen als
Einzelsportler für sich – manchmal auch für ihr
Land. Und wenn sie mehrere sind für ihre Mannschaft oder gar,
wie die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, für ihre Nation.
Manch ein Politiker könnte sich von solchen Kämpfern
eine Scheibe abschneiden.
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Rechtswidriger USA-Staatsvertrag
ist dem Referendum zu unterstellen!
Die Schweizer Demokraten (SD) haben heute am
3. Juni 2010 mit grosser Empörung vom Beschluss des Ständerates
Kenntnis genommen, welcher das Amtshilfeabkommen mit den USA in
Sachen UBS-Kundendossiers nicht dem fakultativen Referendum unterstellen
will.
Es kann nicht sein, dass das Parlament rückwirkend
Unrecht zu Recht macht. Dies ist ein krasser Verstoss gegen die
Prinzipien der Rechtsstaatlicheit und der Rechtssicherhheit. Hat
der Ständerat Angst vor einem negativen Volksverdikt? Die
SD hoffen nun, dass sich der Nationalrat, aufgrund der grossen
politischen Tragweite, dafür ausspricht, die Vorlage dem fakultativen
Referendum zu unterstellen.
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USA-Staatsvertrag: SVP
als Wendehalspartei !
Die Schweizer Demokraten (SD) sind einmal
mehr enttäuscht über die Haltung der Mehrheit der SVP-Fraktion,
welche dem Staatsvertrag mit den USA zustimmen will. Ohne Verzug
sollte ein SP / SD-Referendum ins Auge gefasst werden.
Noch vor wenigen Tagen taxierte die SVP richtigerweise
die Annahme des USA-UBS-Staatsvertrages als «krasser Verstoss
gegen die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und der Rechtssicherheit».
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Ja zum Burka-Verbot
ohne Wenn und Aber!
Resolution der SD-DV vom 8. Mai 2010 in Suhr/AG
Fakt ist, dass sich der Aargauer Grosse Rat am
4. Mai 2010 mit 89 : 33 Stimmen deutlich zugunsten einer Standesinitiative
(erster Schritt hierzu) ausgesprochen hat – mit dem Ziel – schweizweit
das Tragen der Burka zu verbieten.
Der Initiant dieses Vorstosses, SD-Grossrat René Kunz, Reinach,
sagte in seinem Votum im Kantonsparlament u.a: „Die Burka
hat keine religiöse Bedeutung. Sie ist nur ein äusserliches
Zeichen der Herabsetzung, Unterwerfung und Diskriminierung der
Frau“
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