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Unbotmässige
EU-Forderungen konsequent
zurückweisen!
Die EU ist in einer Krise. Speziell fehlen ihr
finanzielle Mittel! Klar - zu viele Leute und Organisationen leben
im EU-Raum auf zu grossem Fuss und von der Zapfsäule „Brüssels“.
Die Schweiz ist im Übrigen ihren bisherigen Verpflichtungen
gegenüber den alten und neuen EU-Staaten immer nachgekommen.
Hunderte Millionen von Franken fliessen aus der Schweiz in die
den industrialisierten EU-Staaten nachhinkenden EU-Oststaaten!
Aus gesicherter Quelle in Bern ist nun
bekannt geworden, dass die EU ab dem Jahr 2012 von der Schweiz
weitere 1,6 Milliarden Franken zugunsten der EU-Oststaaten einfordern
will. Es kann aber nicht sein, dass die
EU-Chefs nach Money verlangen und dies gar ohne Gegenleistung von
der Schweiz erhalten.
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Kleine Habenichtse können
siegen – lieber Bundesrat
Kämpfen - der Sport machts vor
von Rudolf Keller, e.Nationalrat, Frenkendorf
17.06.2010 - Es gibt sie noch – die Vorbilder, welche im
Sport „ihren Dienst“ versehen. Sie kämpfen als
Einzelsportler für sich – manchmal auch für ihr
Land. Und wenn sie mehrere sind für ihre Mannschaft oder gar,
wie die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, für ihre Nation.
Manch ein Politiker könnte sich von solchen Kämpfern
eine Scheibe abschneiden.
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Rechtswidriger USA-Staatsvertrag
ist dem Referendum zu unterstellen!
Die Schweizer Demokraten (SD) haben heute am
3. Juni 2010 mit grosser Empörung vom Beschluss des Ständerates
Kenntnis genommen, welcher das Amtshilfeabkommen mit den USA in
Sachen UBS-Kundendossiers nicht dem fakultativen Referendum unterstellen
will.
Es kann nicht sein, dass das Parlament rückwirkend
Unrecht zu Recht macht. Dies ist ein krasser Verstoss gegen die
Prinzipien der Rechtsstaatlicheit und der Rechtssicherhheit. Hat
der Ständerat Angst vor einem negativen Volksverdikt? Die
SD hoffen nun, dass sich der Nationalrat, aufgrund der grossen
politischen Tragweite, dafür ausspricht, die Vorlage dem fakultativen
Referendum zu unterstellen.
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USA-Staatsvertrag: SVP
als Wendehalspartei !
Die Schweizer Demokraten (SD) sind einmal
mehr enttäuscht über die Haltung der Mehrheit der SVP-Fraktion,
welche dem Staatsvertrag mit den USA zustimmen will. Ohne Verzug
sollte ein SP / SD-Referendum ins Auge gefasst werden.
Noch vor wenigen Tagen taxierte die SVP richtigerweise
die Annahme des USA-UBS-Staatsvertrages als «krasser Verstoss
gegen die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit und der Rechtssicherheit».
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Ja zum Burka-Verbot
ohne Wenn und Aber!
Resolution der SD-DV vom 8. Mai 2010 in Suhr/AG
Fakt ist, dass sich der Aargauer Grosse Rat am
4. Mai 2010 mit 89 : 33 Stimmen deutlich zugunsten einer Standesinitiative
(erster Schritt hierzu) ausgesprochen hat – mit dem Ziel – schweizweit
das Tragen der Burka zu verbieten.
Der Initiant dieses Vorstosses, SD-Grossrat René Kunz, Reinach,
sagte in seinem Votum im Kantonsparlament u.a: „Die Burka
hat keine religiöse Bedeutung. Sie ist nur ein äusserliches
Zeichen der Herabsetzung, Unterwerfung und Diskriminierung der
Frau“
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Tolle SD-Delegiertenversammlung
(DV)
Am 8. Mai 2010 fand die diesjährige
SD-Delegiertenversammlung statt. Und
hoch erfreulich – es kommen immer mehr junge Leute an die
DV. Die Stimmung war sehr positiv und kämpferisch. SD-Zentralpräsident,
Gemeinderat Ueli Brasser, Zürich, musste allerdings in seinem
Jahresbericht als negative Punkte die Niederlage in der Volksabstimmung über
die erweiterten Bilateralen Ost-EU-Verträge und das schlechte
Abschneiden bei den Berner Wahlen erwähnen. Demgegenüber
standen die beiden Sitzgewinne fürs Aargauer Kantonsparlament
und das gute Abschneiden bei den Zürcher Gemeindewahlen in
positivem Sinne.
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Bild: EZV
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Ausländerkriminalität
stoppen – Grenzkontrollen wieder einführen!
Die Schweizer Demokraten (SD) sind äusserst
besorgt über die aktuelle Situation in den Bereichen Kriminalität
und Sicherheit. Sie fordern deshalb eine dringend nötige Verschärfung
des Strafrechts, indem Ausländer bei schweren Delikten nach
Verbüssung der Strafe konsequent ausgeschafft werden können. Aufgrund
der beunruhigenden kriminellen Aktivitäten von einreisenden
Ausländern ist das Schengen-Abkommen auszusetzen und Grenzkontrollen
wieder einzuführen.
Die jüngst veröffentlichte Kriminalstatistik des Bundes
für das Jahr 2009 hat äusserst besorgniserregende Zahlen
zutage gefördert. So gehen 48 Prozent der kriminellen Taten
auf das Konto von Ausländern.
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Aargau
Standesinitiative für ein nationales Burka-Verbot
im öffentlichen Raum vom Grossen Rat gutgeheissen!
Frauen sind auch Menschen!
Mit nachfolgendem Votum überzeugte SD-Grossrat René Kunz
die Mehrheit der Grossratsmitglieder in der Sitzung vom 4. Mai.
Die Burka ist ein weites sackähnliches Gewand, das über
den Kopf gezogen wird und die Frau bis zu den Zehenspitzen komplett
verhüllt. Beinahe gleich sieht der Nikab aus. Dieser bedeckt
das ganze Gesicht und lässt nur einen kleinen Sehschlitz frei.
Eine derartige Verschleierung der Frau hat keine religiöse
Bedeutung und ist im Koran gar nicht vermerkt. Dies ist vielmehr
ein äusserliches Zeichen der Herabsetzung, Unterwerfung und
Diskriminierung.
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