 |
Vom SD-Gastredner zum FDP-Parteipräsidenten
Am 21. April 2012 wurde
der gelernte Gipser und Nationalrat Philipp Müller von Reinach im Aargau zum neuen Präsidenten der FDP
Schweiz gewählt. So eine Wahl wäre ja nichts Aussergewöhnliches,
wenn man nicht die Lebensgeschichte dieses Mannes kennen würde.
...Philipp Müller kämpfte jahrelang gegen die Übervölkerung
der Schweiz. Dann war er für die Personenfreizügigkeit und
sogar gegen die Ausschaffungsinitiative.
• weiter
lesen
|
 |
 |
Eidgenössische
Abstimmungen, vom 11. März 2012 – der Kommentar:
JA zur Volksinitiative „Schluss mit dem uferlosen Bau von
Zweitwohnungen“
Es ist ein Riesenerfolg, ein historischer Sieg, dass diese Initiative
angenommen wurde. Volk und Stände haben der Vorlage zugestimmt
und auch in manchen Kantonen, welche die Initiative ablehnten,
gab es Gemeinden, die zustimmten.
• weiter
lesen
|
 |
 |
Neustart
SD Kanton Zürich
In Zürich fand anfangs Februar eine kantonale Parteiversammlung
statt. Da die kantonalen Aktivitäten leider in letzter Zeit „sanft
eingeschlafen“ sind, hat man sich entschieden, unserer kantonalen
Partei wieder kräftig Leben einzuhauchen!
• weiter
lesen
|
 |
 |
Der Kommentar danach:
Nationalbankaffäre und der falsche Überbringer!
Nationalbankchef Philipp Hildebrand stand wegen Devisenspekulationen
(seiner Frau?) im Brennpunkt des Geschehens in unserem Lande. Doch
weshalb geschah eigentlich lange nicht viel, obwohl Handlungsbedarf
bestanden hätte. Es ist ziemlich offensichtlich. Die Nationalbankaffäre
wäre anders verlaufen, wenn sie nicht vom „falschen Überbringer“ publik
gemacht worden wäre. Denn sobald Journalisten und Politiker
den Namen Christoph Blocher hören, zieht ein Gejaule durchs
Land. Und dann darf alles, was er sagt, schlicht nicht sein!
• weiter
lesen
|
 |
 |
SD
gegen Mobilmachung für religiösen Fundamentalismus
Die am 29. Oktober 2011 vom Islamischen Zentralrat (IZRS) durchgeführte
Platzkundgebung gegen Islamophobie stellt für die Schweizer
Demokraten (SD) eine blosse Propagandaveranstaltung zur Förderung
einer eigens formulierten restriktiven Definition der muslimischen
Religion dar. Die SD Schweiz verurteilen solche antidemokratischen
und faschistoiden Tendenzen in schärfster Weise und beruhen
sich unter anderem auf die Akzeptanz des Volkes als Souverän
(Annahme des Minarettverbots) oder die Gleichstellung von Mann
und Frau (keine Legitimation der Verschleierung des weiblichen
Gesichts). • weiter
lesen
|
 |
 |
Dank
an alle Wählerinnen und Wähler
Wir Schweizer Demokraten danken allen,
die uns bei den Nationalratswahlen, vom 23. Oktober 2011, die Stimme
gegeben haben. Unser Dank gebührt auch allen Kandidierenden.
Leider gab es diesmal eine bürgerliche Welle, die uns
jeglichen Triumph verunmöglichte. Wir bleiben aber als nationale
Partei am Ball.
Mit uns ist auch künftig zu rechnen. Wir
sind froh um jede Unterstützung in unserem Kampf für
Volk und Heimat - gegen die Überfremdung, Übervölkerung
und Einwanderung!
-Rudolf Keller, e.Nationalrat und SD-Zentralpräsident
-Dr. Michel Dupont, SD-Zentralvizepräsident
-Christoph Spiess, Gemeinderat und SD-Zentralvizepräsident
-Adrian Pulver, SD-Zentralsekretär
|
 |
 |
Endziel «Vereinigte
Staaten von Europa»
«Kein Euroland haftet für die Schulden eines andern Eurolandes.» So
steht es im Maastricht-Vertrag. Nicht dreist genug, dass man eine zentrale Vertragsbestimmung
nun einfach über Bord werfen will. Jetzt melden sich europhile Politiker
und wollen das Schlamassel gleich noch zum Anlass für eine «Vertiefung» der
EU instrumentalisieren.
Alle Hintergrundinformationen finden
Sie hier im EU Dossier:
• In
der Schuldenfalle! Teil 1+2
|
 |
 |
|
 |
 |
Massnahmen
gegen die Übervölkerung
Die Schweizer Demokraten fordern in ihrer Initiative «für
eine Stabilisierung der Gesamtbevölkerung», dass nicht
mehr Menschen in die Schweiz einwandern als auswandern dürfen.
Die Initiative ist am 26. Juli 2011 im Bundesblatt veröffentlicht
worden. Die Initiative will einen neuen Artikel 73a in die Bundesverfassung
einfügen. Der Artikel legt fest, dass der Bund "Massnahmen
gegen die Übervölkerung der Schweiz" trifft. Zudem
soll der Bund dafür sorgen, dass "die Zuwanderung die
Abwanderung nicht übersteigt". Im Klartext bedeutet das,
es dürften nicht mehr Menschen in die Schweiz einwandern als
auswandern. Auslandschweizer wären von dieser Beschränkung
ausgenommen.
• weiter
lesen
|
 |
| |
Ältere Meldungen auf
der nächsten Seite |
 |
 |