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  Schweizer Demokraten SD
Zentralsekretariat
Postfach 8116
3001 Bern/BE

Tel 031 974 20 10
Fax 031 974 20 11
   

Eidg. Volksinitiative «für eine Stabilisierung der Gesamtbevölkerung»

• Stabilisierungs-Initiative
• Unterschriftenbogen D
• Unterschriftenbogen F
• Unterschriftenbogen I

 

 

SD für Einschränkungen bei Zweitwohnungen
Am 11. März 2012 stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!“ der Institution „Helvetia Nostra“ vom unabhängigen Umweltschützer Franz Weber ab.
Das Anliegen verlangt die Verankerung eines gesetzlich festgelegten Höchstanteils von 20% an Zweitwohnungen für jede Gemeinde.
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Der Kommentar danach:
Nationalbankaffäre und der falsche Überbringer!
Nationalbankchef Philipp Hildebrand stand wegen Devisenspekulationen (seiner Frau?) im Brennpunkt des Geschehens in unserem Lande. Doch weshalb geschah eigentlich lange nicht viel, obwohl Handlungsbedarf bestanden hätte. Es ist ziemlich offensichtlich. Die Nationalbankaffäre wäre anders verlaufen, wenn sie nicht vom „falschen Überbringer“ publik gemacht worden wäre. Denn sobald Journalisten und Politiker den Namen Christoph Blocher hören, zieht ein Gejaule durchs Land. Und dann darf alles, was er sagt, schlicht nicht sein!
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SD gegen Mobilmachung für religiösen Fundamentalismus
Die am 29. Oktober 2011 vom Islamischen Zentralrat (IZRS) durchgeführte Platzkundgebung gegen Islamophobie stellt für die Schweizer Demokraten (SD) eine blosse Propagandaveranstaltung zur Förderung einer eigens formulierten restriktiven Definition der muslimischen Religion dar. Die SD Schweiz verurteilen solche antidemokratischen und faschistoiden Tendenzen in schärfster Weise und beruhen sich unter anderem auf die Akzeptanz des Volkes als Souverän (Annahme des Minarettverbots) oder die Gleichstellung von Mann und Frau (keine Legitimation der Verschleierung des weiblichen Gesichts). • weiter lesen
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Dank an alle Wählerinnen und Wähler
Wir Schweizer Demokraten danken allen, die uns bei den Nationalratswahlen, vom 23. Oktober 2011, die Stimme gegeben haben. Unser Dank gebührt auch allen Kandidierenden.
Leider gab es diesmal eine bürgerliche Welle, die uns jeglichen Triumph verunmöglichte. Wir bleiben aber als nationale Partei am Ball.
Mit uns ist auch künftig zu rechnen. Wir sind froh um jede Unterstützung in unserem Kampf für Volk und Heimat - gegen die Überfremdung, Übervölkerung und Einwanderung!
-Rudolf Keller, e.Nationalrat und SD-Zentralpräsident
-Dr. Michel Dupont, SD-Zentralvizepräsident
-Christoph Spiess, Gemeinderat und SD-Zentralvizepräsident
-Adrian Pulver, SD-Zentralsekretär
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Endziel «Vereinigte Staaten von Europa»
«Kein Euroland haftet für die Schulden eines andern Eurolandes.» So steht es im Maastricht-Vertrag. Nicht dreist genug, dass man eine zentrale Vertragsbestimmung nun einfach über Bord werfen will. Jetzt melden sich europhile Politiker und wollen das Schlamassel gleich noch zum Anlass für eine «Vertiefung» der EU instrumentalisieren.
Alle Hintergrundinformationen finden Sie hier im EU Dossier:
• In der Schuldenfalle! Teil 1+2
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Jubiläumsfeier 50 Jahre NA/SD vom 1. August 2011
Am 1. August 2011 feierten die Schweizer Demokraten (SD) – vormals Nationale Aktion (NA) mit einem Festakt im Fischereipark in Worben/BE ihr 50-jähriges Bestehen.

• zum Bilderbericht vom 1. August
• mehr zu 50 Jahre SD/NA
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Massnahmen gegen die Übervölkerung
Die Schweizer Demokraten fordern in ihrer Initiative «für eine Stabilisierung der Gesamtbevölkerung», dass nicht mehr Menschen in die Schweiz einwandern als auswandern dürfen. Die Initiative ist am 26. Juli 2011 im Bundesblatt veröffentlicht worden. Die Initiative will einen neuen Artikel 73a in die Bundesverfassung einfügen. Der Artikel legt fest, dass der Bund "Massnahmen gegen die Übervölkerung der Schweiz" trifft. Zudem soll der Bund dafür sorgen, dass "die Zuwanderung die Abwanderung nicht übersteigt". Im Klartext bedeutet das, es dürften nicht mehr Menschen in die Schweiz einwandern als auswandern. Auslandschweizer wären von dieser Beschränkung ausgenommen.
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SD-Delegiertenversammlung
Kämpferische Aufbruchstimmung, Rudolf Keller neuer Zentralpräsident
Leider mussten die Delegierten vom Rücktritt von Markus Borner von seinem Amt als Zentralpräsident Kenntnis nehmen. Wir bedauern das sehr und danken ihm sehr herzlich für die immense Arbeit, die er für unsere Sache geleistet hat. Markus Borner war auch als Basler Grossrat und Verfassungsrat ein äusserst guter Vertreter unserer Sache. Als Nachfolger wurde einstimmig Rudolf Keller, e.Nationalrat, aus Frenkendorf Baselland, gewählt.
 
Zwei neue Programme verabschiedet
Die ökologische „Grundsatzerklärung von 1971 zur Umwelt“ wurde, 40 Jahre danach, bekräftigt und erneuert. Es geht darum, die Partei als ökologisch fundiert politisierende Partei zu positionieren. Und anderseits genehmigten die Delegierten das neue Programm „Weg vom Politfilz – mehr Demokratie und Freiheit“. Damit positionieren sich die Schweizer Demokraten als oppositionelle Partei in der Politlandschaft.

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