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6.
September 2011
Diebstahl am Volk: Hildebrand muss weg!
Die Schweizer Demokraten (SD) protestieren schärfstens
gegen den Entscheid der Nationalbank, für unbegrenzte Milliardenbeträge
Franken zu drucken und Euro zu kaufen. Sie kettet
damit das Schweizervolk an die EU-"Titanic". Deren
Währung kann ohnehin nicht überleben, weil damit die
(erfreuliche) Vielfalt von Kulturen und Mentalitäten auf diesem
Kontinent ausser acht gelassen wird.
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Kommentar: Inflation trifft vor
allem die ärmeren Leute, Rentnerinnen und Rentner und den
Mittelstand • weiter
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Auszüge
aus der Rede von Rudolf Keller
Die von Rudolf Keller an der St.Galler Hauptversammlung,
an der SD-Weiterbildungstagung und an der Zürcher Nationalrats-Nominationsversammlung
gehaltene Rede ist bei unseren Leuten auf ein äusserst positives
Echo gestossen.
Rudolf Keller zum politischen Kampf: Wir sind da, um zu kämpfen
für Volk und Heimat, für die Erhaltung unseres Landes
in grösstmöglicher Freiheit und Unabhängigkeit.
Das muss der Hauptantrieb sein, um Politik zu machen. Und wenn
man ein solches Ziel hat, spielt es keine Rolle, ob man in einem
Parlament Einsitz hat oder nicht. Schon alleine das Ziel lohnt
den Kampf!
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Baris
- Täter oder Opfer?
Dieses Video zeigt die "Geschichte" des in sein Heimatland
Türkei ausgeschafften Gewalttäters "Baris".
Ist er etwa ein Unschuldslamm, dem unrecht angetan wurde? Diese
informative und realitätsbezogene Lebensgeschichte präsentierte
das Schweizer Fernsehen am 30.03.11 in der Sendung "Reporter".
Chapeau!
Hier geht es ins SF Videoportal direkt zur Sendung
Reporter,
Titel: • Der
Ausgeschaffte
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Kleine Habenichtse können
siegen – lieber Bundesrat
Kämpfen - der Sport machts vor
von Rudolf Keller, e.Nationalrat, Frenkendorf
17.06.2010 - Es gibt sie noch – die Vorbilder, welche im
Sport „ihren Dienst“ versehen. Sie kämpfen als
Einzelsportler für sich – manchmal auch für ihr
Land. Und wenn sie mehrere sind für ihre Mannschaft oder gar,
wie die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, für ihre Nation.
Manch ein Politiker könnte sich von solchen Kämpfern
eine Scheibe abschneiden.
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Ja zum Burka-Verbot
ohne Wenn und Aber!
Resolution der SD-DV vom 8. Mai 2010 in Suhr/AG
Fakt ist, dass sich der Aargauer Grosse Rat am
4. Mai 2010 mit 89 : 33 Stimmen deutlich zugunsten einer Standesinitiative
(erster Schritt hierzu) ausgesprochen hat – mit dem Ziel – schweizweit
das Tragen der Burka zu verbieten.
Der Initiant dieses Vorstosses, SD-Grossrat René Kunz, Reinach,
sagte in seinem Votum im Kantonsparlament u.a: „Die Burka
hat keine religiöse Bedeutung. Sie ist nur ein äusserliches
Zeichen der Herabsetzung, Unterwerfung und Diskriminierung der
Frau“
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Aargau
Standesinitiative für ein nationales Burka-Verbot
im öffentlichen Raum vom Grossen Rat gutgeheissen!
Frauen sind auch Menschen!
Mit nachfolgendem Votum überzeugte SD-Grossrat René Kunz
die Mehrheit der Grossratsmitglieder in der Sitzung vom 4. Mai.
Die Burka ist ein weites sackähnliches Gewand, das über
den Kopf gezogen wird und die Frau bis zu den Zehenspitzen komplett
verhüllt. Beinahe gleich sieht der Nikab aus. Dieser bedeckt
das ganze Gesicht und lässt nur einen kleinen Sehschlitz frei.
Eine derartige Verschleierung der Frau hat keine religiöse
Bedeutung und ist im Koran gar nicht vermerkt. Dies ist vielmehr
ein äusserliches Zeichen der Herabsetzung, Unterwerfung und
Diskriminierung.
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Monatsrückblick
von Bernhard Hess, e. Nationalrat, SD-Geschäftsführer,
Bern
Aufnahme von Guantanomo-Häftlingen
fragwürdig
Schon im August 2009 haben sich die Schweizer Demokraten in einer
Resolution gegen die Aufnahme von Guantanomo-Häftlingen ausgesprochen.
Mit der Übernahme von zwei Uiguren aus dem Gefangenenlager
hilft der Bundesrat einzig ein Problem der USA zu lösen, jedoch
ohne dafür irgendeine Gegenleistung zu erhalten. Zudem gefährdet
er die guten Beziehungen zu China. Ohne Not handelt sich die Schweiz
zudem ein Terrorrisiko ein und setzt ein wirtschaftliches Potential
in Milliardenhöhe
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Auch in der Schweiz gibt
es Armut!
Insgesamt sind bei der Glückskette per 25. Januar 2010 über
25,2 Millionen Franken Spendenzusagen für die notleidenden
Menschen in Haiti eingegangen. Auch ich habe mich darüber
gefreut, dass die Schweizer Bevölkerung so viel Geld für
Menschen gespendet hat, welche nach dem verheerenden Erdbeben unsägliches
Leid und unbeschreibliche Not erleiden mussten.
Es freut mich, dass es hierzulande plötzlich so viele vermögende
Menschen gibt, die bereit sind, auch für Menschen in Not,
selbst wenn diese am anderen Ende des Erdballs leben, namhafte
Geldbeträge zu spenden. Doch wo bleibt die Solidarität
mit Bedürftigen in unserem Land? Wo bleiben die Promis und
Politiker, die sonst keinen medienwirksamen Auftritt scheuen, für
die eigenen Landsleute einzutreten?
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