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| SD-Vizepräsident Dr. Michel
Dupont |
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Extraklasse:
e.
Nationalrat Valentin Oehen |
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Hauptreferent SD-
Zentralpräsident Rudolf Keller |
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| Auffallend viele Junge im Publikum |
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| Bernhard Hess wurde für 20 Jahre
Parteiarbeit geehrt |
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| Neuer SD-Zentralsekretär: Adrian
Pulver |
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Präsident JSD-Baselland:
Marco Schällmann |
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Jubiläumsfeier 50 Jahre
NA/SD vom 1. August 2011
war ein voller Erfolg!
Unter dem Motto: „Vaterland,
ewig frei, sei unser Feldgeschrei, Sieg oder Tod!“ (Rufst
du, mein Vaterland – 6. Strophe) fanden sich rund 100
Personen zur Feier des Jubiläums und des Nationalfeiertages
im Fischerei-Park in Worben zusammen.
Durch die Feier führte gekonnt em. Nat. Rat
Bernhard Hess in seiner Funktion als SD-Geschäftsführer.
Der SD-Vizepräsident Dr.
Michel Dupont, Pully erinnerte in einem packenden Appell
in französischer Sprache daran, wie viel Wertvolles durch
den unseligen Wachstumsaberglauben und seinen politischen-wirtschaftlichen
Folgen in unserem Lande schon verloren gegangen ist. Sein Appell
zur engagierten, politischen Arbeit stiess denn auch auf offene
Ohren.
Im Zentrum der vormittäglichen
Feier stand die Ansprache unseres Ehrenpräsidenten em. NR
V.J.Oehen. Aus seinen Ausführungen seien die folgenden, zentralen
Aussagen festgehalten:
-
Wer ein echtes politisches
Anliegen verspürt, muss sich in einer entsprechenden,
politischen Partei engagieren. Nur so kann er seiner Sicht
zu Gewicht und Geltung verhelfen.
-
Die „Nationale Aktion
gegen die Überfremdung von Volk und Heimat“ war
eine Volksbewegung mit klarem, aber begrenztem Aufgaben- und
Wirkungsbereich. Über die Namensänderungen im Laufe
der Jahrzehnte von „Nationaler Aktion“ bis zu „Schweizer
Demokraten“ dokumentierte sie auch die die Entwicklung
der entsprechenden Programmatik.
-
Rückblickend ist es unglaublich,
wie in den 60er Jahren des letzten Jahrhundert die Überfremdungsgefahr
vom Gesamtbundesrat (1948), von Nationalrat Willy Ritschard
(Postulat zur Begrenzung der ausländischen Arbeitskräfte) – 1962
und politischer Prominenz wie Rudolf Gnägi, Dr. Chevallaz
und P. Dürrenmatt – 1965 in die politische Debatte
eingebracht werden konnte, ohne negative Reaktionen auszulösen. – Vom
Moment an, als jedoch die Nationale Aktion mit Hilfe von Volksinitiativen
das Problem ernsthaft anging, waren die NA und ihre Anhänger
Rassenhasser, Xenophobe und Faschisten und Schlimmeres und
sie wurden z.T. mit massivem Druck zum Schweigen zu bringen
versucht.
-
Trotzdem, wenn die Kneschaurek’sche
Schreckensvision von 10 Mio. Einwohner im Jahre 2 000 nicht
wahr geworden ist, verdanken wir dies weitgehend dem politischen
Wirken der NA und der SD im letzten Jahrhundert.
-
Seit Jahrzehnten wird nun der
national denkende Politiker kriminalisiert, in die rechte,
extremistische Ecke gestellt und oftmals in bösartigster
Art und Weise diskriminiert. Aber gerade heute wird offensichtlich,
in welch abenteuerliche Situationen die Völker durch die
internationalistischen Globalisierer geführt wurden und
werden.
-
Die Schweiz ist eine exemplarische
Willensnation und als solche schützenswert; ihre Werte
sind typisch für eine echt demokratische Gesinnung und
Ordnung.
Mit zwei wichtigen Aussagen und einem programmatischen
Appell schloss der Redner seine Ausführungen, --Sie lauten:
-
Wenn unser
Wirtschafts- und Finanzsystem angeblich auf Dauerwachstum
für sein Funktionieren angewiesen ist, dann muss das
System geändert werden, Naturgesetze sind nicht änderbar.
-
Dass die
traumatische Möglichkeit der 10 Mio. Einwohner bis heute
noch nicht Realität geworden ist, das verdankt die Schweiz
der NA/SD und ihrer Arbeit in den verflossenen 50 Jahren.
Unserer weiteren Anstrengungen bedarf es, damit der Alptraum
der zurzeit fast unbegrenzten Bevölkerungszunahme möglichst
rasch ein Ende findet.
Die Masse unseres Volkes hat gewiss nicht die geringste
Lust so zu leben, wie z.B. die Mexikaner in Mexiko-City, die
Inder in Kalkutta, die Chinesen in Singapur, die Ägypter
in Kairo oder die Engländer in Gross-London oder die Amerikaner
in New York.
Möge der jetzt am Ruder stehenden Generation
die Kraft gegeben werden, den erfolgreichen Kampf weiter zu führen!
Der Nachmittag stand unter dem Motto „Die
Schweiz – unsere Heimat“! Unser Zentralpräsident
em. NR Rudolf Keller analysierte die heutige Situation leidenschaftlich.
Aus seinen Ausführungen seien hier einige Abschnitte zitiert:
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Für uns Schweizer Demokraten
ist der 1. August der höchste weltliche Feiertag unseres
Landes. Er ist arbeitsfrei, weil wir Schweizer Demokraten dies
in der Bundesverfassung verankert, resp. mit einer eidgenössischen
Volksinitiative erkämpft haben.
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Für uns, national denkenden
Menschen hat der Staat den Vorrang vor der Wirtschaft. Diese
hat die Voraussetzungen zu schaffen, damit der Staat seine
Aufgaben erfüllen kann. Wir denken dabei an die Gewährleistung
der Sicherheit (Armee!), den Schutz der Landwirtschaft und
die Sicherung der Sozialwerke.
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Mit unserer neuesten Initiative
kämpfen wir gegen die heillose Übervölkerung
unseres Landes: dabei ist zuerst an eine Stabilisierung der
Bevölkerung und in einem zweiten Schritt an einen moderaten
Abbau der Bevölkerung gedacht.
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Wir glauben an unseren schweizerischen,
demokratisch geformten Nationalismus. Es ist kein ethnischer
Nationalismus sondern der Nationalismus einer Willensnation.
Er fusst auf einer solidarischen Gemeinschaft und ist durch
eine soziale Grundhaltung geprägt.
-
Es ist selbstverständlich,
dass wir gegen die weitere Verbetonierung unseres Landes ankämpfen.
Wir wollen zu unserer Umwelt Sorge tragen. Darin unterscheiden
wir uns fundamental von allen andern bürgerlichen Parteien,
inkl. der SVP. Dieser wird es niemals gelingen, den Spagat
zwischen der kapitalistischen Wachstumswirtschaft und den nationalen
Interessen zu machen.
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