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25.1.2012
SD für Einschränkungen bei Zweitwohnungen
Am 11. März 2012 stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative „Schluss
mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!“ der Institution „Helvetia
Nostra“ vom unabhängigen Umweltschützer Franz Weber
ab. Das Anliegen verlangt die Verankerung
eines gesetzlich festgelegten Höchstanteils von 20% an Zweitwohnungen
für jede Gemeinde. Dabei wird sowohl der Gesamtbestand an Wohneinheiten
als auch die für Wohnzwecke genutzte Bruttogeschossfläche
erwähnt. Bundesrat und Parlament empfehlen
die Vorlage erwartungsgemäss zur Ablehnung, zumal eine lose
formulierte Ausgewogenheit zwischen Erst- und Zweitwohnungen der
Problematik genügend Abhilfe schaffen soll. Demnach formulierte
die Ratsmehrheit einen entsprechenden indirekten Gegenvorschlag.
Den Gemeinden mit tieferen Anteilen drohen angeblich zusätzliche
Wettbewerbsnachteile. Bei dieser Stellungnahme könnte die Perspektive
verfehlter nicht sein, wobei sämtliche Schalmeienklänge über
Nachhaltigkeit nur im Rahmen von Wahlkampfaktionen wirklich ernst
gemeint scheinen.
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24.10.2011
Dank an alle Wählerinnen und Wähler
Wir Schweizer Demokraten danken allen,
die uns bei den Nationalratswahlen, vom 23.Oktober 2011, die Stimme
gegeben haben. Unser Dank gebührt auch allen Kandidierenden.
Leider gab es diesmal eine bürgerliche
Welle, die uns jeglichen Triumph verunmöglichte. Wir bleiben
aber als nationale Partei am Ball.
Mit uns ist auch künftig zu rechnen. Wir
sind froh um jede Unterstützung in unserem Kampf für
Volk und Heimat - gegen die Überfremdung, Übervölkerung
und Einwanderung!
-Rudolf Keller, e.Nationalrat und SD-Zentralpräsident
-Dr. Michel Dupont, SD-Zentralvizepräsident
-Christoph Spiess, Gemeinderat und SD-Zentralvizepräsident
-Adrian Pulver, SD-Zentralsekretär
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13.02.2011
Schweizer lassen sich nicht entwaffnen!
Die Schweizer Demokraten (SD) freuen
sich über das deutliche Volks-Nein zur Entwaffnungsinitiative.
Einmal mehr haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger
ein klares Bekenntnis zur Neutralität und damit zur Milizarmee
abgelegt. Ebenso haben sie sich klar gegen eine weitere Entmündigung
des verantwortungsvollen Bürgers ausgesprochen. Die SD freuen
sich über die Bewahrung der Freiheitsrechte und Eigenverantwortung
der Eidgenossinnen und Eidgenossen.
Zur dauernd bewaffneten Neutralität unseres Landes gehört
zweifellos die Milizarmee. Sie ist eine der wichtigsten Staatssäulen
der Schweiz. Eine geschwächte Armee schadet mehr als sie nützt.
Dies haben die Schweizerinnen und Schweizer erkannt. Mit dem heutigen
Nein zur Waffeninitiative haben sie den verantwortungslosen und
diesmal versteckt agierenden «Armee-Abschaffern» erneut
eine klare Absage erteilt. Es wurde auch klar erkannt, dass die
Schweiz nicht sicherer wird, wenn nur noch Kriminelle Waffen besitzen,
die sie illegal erworben haben. Die Ablehnung der Entwaffnungsinitiative
ist auch ein Zuspruch der Schweizerinnen und Schweizer zur stolzen
eidgenössischen Schützentradition. Mehr als 85% der Schützen üben
ihren Sport mit einer Armeewaffe aus. Ohne diese hat das Schiessen
als Breitensport keine Zukunft.
Und sehr wichtig: Das Stimmvolk hat mit dem heutigen Entscheid
ein deutliches Zeichen gegen die zunehmenden Versuche der Bevormundung
verantwortungsvoll handelnder Bürgerinnen und Bürger
gesetzt. Mit Freude darf festgestellt werden: Die Schweizer/innen
haben sich noch nicht aufgegeben; die Eidgenossenschaft bleibt
freiheitsliebend und wehrhaft! SD-Parteileitung
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20.01.2011
Nein zur Entwaffnungsinitiative
Bernhard Hess, e. Nationalrat, SD-Geschäftsführer,
Bern
Am 13. Februar 2011 stimmen wir über die Volksinitiative «für
den Schutz vor Waffengewalt» (wohl eher Entwaffnungsinitiative)
ab. Dieses Volksbegehren wurde von Kräften lanciert, welche
die Armee abschaffen wollen.
«Heimatmüde» am Werk Im vergangenen
Jahr hat die Sozialdemokratische Partei (SP) beschlossen, die Abschaffung der
Armee als Ziel in ihr Parteiprogramm aufzunehmen. Die zweite federführende
Kraft hinter der Waffeninitiative ist die «Gruppe für eine Schweiz
ohne Armee (GsoA)». Damit ist das Wesentliche über die wahren Ziele
der Initianten gesagt: Die Waffeninitiative greift unsere Milizarmee und das
freiheitliche Schweizer Staatswesen an.
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28.11.2010
Ausschaffungsinitiative erwartungsgemäss
angenommen
Die Leute haben einfach die Nase voll!
Kein Tag, kein Wochenende gehen mehr vorbei,
ohne dass Bürgerinnen und Bürger durch kriminelle Elemente
zu schaden kommen. Meist sind die Täter männlich, Ausländer
oder Kriminelle mit Migrationshintergrund.
Mit fast einer 53prozentigen Mehrheit stimmte der Souverän
bei einer über 50prozentigen Stimmbeteiligung(!) der SVP-Ausschaffungsinitiative
zu.
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22.10.2010
SD lancieren Abstimmungskampf:
Kompromissloses Ja zur Ausschaffung krimineller
Ausländer!
Die Schweizer Demokraten (SD) haben den Abstimmungskampf «JA
zur Ausschaffungsinitiative» lanciert. Viele Schweizerinnen
und Schweizer fühlen sich nicht mehr sicher im eigenen Land.
Nicht nur ältere Menschen getrauen sich abends nicht mehr
aus dem Haus: Viele Jugendliche werden im Alltag mit Pöbeleien
und Schlägereien konfrontiert. Nahezu die Hälfte aller
Verbrechen in der Schweiz wird von Ausländern verübt.
Mit der Ausschaffungsinitiative werden Ausländer, die in unserem
Land schwere Verbrechen begehen, endlich konsequent ausgewiesen
und mit einer Einreisesperre von mindestens fünf Jahren belegt.
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7.3.2010
Rentensenkung abgeschmettert!
Dass der Souverän die eidgenössische
Vorlage für eine Senkung des BVG-Umwandlungssatzes ablehnen
würde – durfte erwartet werden. Das
74%ige Nein verweist jedoch alle bürgerlichen
Parteien, sowie die sogenannten Wirtschaftsverbände numehr
auf die „Büsserbank!“.
Die Referendumsträger – darunter
die Schweizer Demokraten (und nicht nur
die Linken!), spürten bei ihren Aktivitäten den Puls
der besorgten Bürgerinnen und Bürger und trugen hier
den Sieg davon!
Warum so? Der Durchschnittsverdiener lebt als Pensionierter schon
heute mit bloss AHV und Pensionskassenrente nicht auf Rosen!
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2.12.2009
Multikulti-Träume ausgeträumt!
Mit dem deutlichen Ja zur Minarett-Verbots-Initiative hat das Schweizer
Stimmvolk ein klares Zeichen für die eigene Kultur und Tradition
und gegen falsch verstandene Toleranz gesetzt. Dieses eindeutige
Ergebnis an der Urne bestärkt uns Schweizer Demokraten (SD),
unseren jahrzehntelangen Kampf gegen die Überfremdung und Übervölkerung
unserer Heimat mit unverminderter Härte weiterzuführen
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Zum Parolenspiegel der Schweizer
Demokraten: – Parolen
Die nächsten Abstimmungsdaten
finden Sie unter folgendem Link:
• www.admin.ch
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