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  Schweizer Demokraten SD
Zentralsekretariat
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Tel 031 974 20 10
Fax 031 974 20 11

 

25.1.2012
SD für Einschränkungen bei Zweitwohnungen

Am 11. März 2012 stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative „Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!“ der Institution „Helvetia Nostra“ vom unabhängigen Umweltschützer Franz Weber ab.
Das Anliegen verlangt die Verankerung eines gesetzlich festgelegten Höchstanteils von 20% an Zweitwohnungen für jede Gemeinde. Dabei wird sowohl der Gesamtbestand an Wohneinheiten als auch die für Wohnzwecke genutzte Bruttogeschossfläche erwähnt. Bundesrat und Parlament empfehlen die Vorlage erwartungsgemäss zur Ablehnung, zumal eine lose formulierte Ausgewogenheit zwischen Erst- und Zweitwohnungen der Problematik genügend Abhilfe schaffen soll. Demnach formulierte die Ratsmehrheit einen entsprechenden indirekten Gegenvorschlag. Den Gemeinden mit tieferen Anteilen drohen angeblich zusätzliche Wettbewerbsnachteile. Bei dieser Stellungnahme könnte die Perspektive verfehlter nicht sein, wobei sämtliche Schalmeienklänge über Nachhaltigkeit nur im Rahmen von Wahlkampfaktionen wirklich ernst gemeint scheinen.
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24.10.2011
Dank an alle Wählerinnen und Wähler
Wir Schweizer Demokraten danken allen, die uns bei den Nationalratswahlen, vom 23.Oktober 2011, die Stimme gegeben haben. Unser Dank gebührt auch allen Kandidierenden.
Leider gab es diesmal eine bürgerliche Welle, die uns jeglichen Triumph verunmöglichte. Wir bleiben aber als nationale Partei am Ball.
Mit uns ist auch künftig zu rechnen. Wir sind froh um jede Unterstützung in unserem Kampf für Volk und Heimat - gegen die Überfremdung, Übervölkerung und Einwanderung!
-Rudolf Keller, e.Nationalrat und SD-Zentralpräsident
-Dr. Michel Dupont, SD-Zentralvizepräsident
-Christoph Spiess, Gemeinderat und SD-Zentralvizepräsident
-Adrian Pulver, SD-Zentralsekretär
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13.02.2011
Schweizer lassen sich nicht entwaffnen!
Die Schweizer Demokraten (SD) freuen sich über das deutliche Volks-Nein zur Entwaffnungsinitiative. Einmal mehr haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein klares Bekenntnis zur Neutralität und damit zur Milizarmee abgelegt. Ebenso haben sie sich klar gegen eine weitere Entmündigung des verantwortungsvollen Bürgers ausgesprochen. Die SD freuen sich über die Bewahrung der Freiheitsrechte und Eigenverantwortung der Eidgenossinnen und Eidgenossen.
Zur dauernd bewaffneten Neutralität unseres Landes gehört zweifellos die Milizarmee. Sie ist eine der wichtigsten Staatssäulen der Schweiz. Eine geschwächte Armee schadet mehr als sie nützt. Dies haben die Schweizerinnen und Schweizer erkannt. Mit dem heutigen Nein zur Waffeninitiative haben sie den verantwortungslosen und diesmal versteckt agierenden «Armee-Abschaffern» erneut eine klare Absage erteilt. Es wurde auch klar erkannt, dass die Schweiz nicht sicherer wird, wenn nur noch Kriminelle Waffen besitzen, die sie illegal erworben haben. Die Ablehnung der Entwaffnungsinitiative ist auch ein Zuspruch der Schweizerinnen und Schweizer zur stolzen eidgenössischen Schützentradition. Mehr als 85% der Schützen üben ihren Sport mit einer Armeewaffe aus. Ohne diese hat das Schiessen als Breitensport keine Zukunft.
Und sehr wichtig: Das Stimmvolk hat mit dem heutigen Entscheid ein deutliches Zeichen gegen die zunehmenden Versuche der Bevormundung verantwortungsvoll handelnder Bürgerinnen und Bürger gesetzt. Mit Freude darf festgestellt werden: Die Schweizer/innen haben sich noch nicht aufgegeben; die Eidgenossenschaft bleibt freiheitsliebend und wehrhaft!   
SD-Parteileitung
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20.01.2011
Nein zur Entwaffnungsinitiative
Bernhard Hess, e. Nationalrat, SD-Geschäftsführer, Bern
Am 13. Februar 2011 stimmen wir über die Volksinitiative «für den Schutz vor Waffengewalt» (wohl eher Entwaffnungsinitiative) ab. Dieses Volksbegehren wurde von Kräften lanciert, welche die Armee abschaffen wollen.

«Heimatmüde» am Werk
Im vergangenen Jahr hat die Sozialdemokratische Partei (SP) beschlossen, die Abschaffung der Armee als Ziel in ihr Parteiprogramm aufzunehmen. Die zweite federführende Kraft hinter der Waffeninitiative ist die «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GsoA)». Damit ist das Wesentliche über die wahren Ziele der Initianten gesagt: Die Waffeninitiative greift unsere Milizarmee und das freiheitliche Schweizer Staatswesen an.
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28.11.2010
Ausschaffungsinitiative erwartungsgemäss angenommen
Die Leute haben einfach die Nase voll!

Kein Tag, kein Wochenende gehen mehr vorbei, ohne dass Bürgerinnen und Bürger durch kriminelle Elemente zu schaden kommen. Meist sind die Täter männlich, Ausländer oder Kriminelle mit Migrationshintergrund.
Mit fast einer 53prozentigen Mehrheit stimmte der Souverän bei einer über 50prozentigen Stimmbeteiligung(!) der SVP-Ausschaffungsinitiative zu.

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22.10.2010
SD lancieren Abstimmungskampf:

Kompromissloses Ja zur Ausschaffung krimineller Ausländer!
Die Schweizer Demokraten (SD) haben den Abstimmungskampf «JA zur Ausschaffungsinitiative» lanciert. Viele Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich nicht mehr sicher im eigenen Land. Nicht nur ältere Menschen getrauen sich abends nicht mehr aus dem Haus: Viele Jugendliche werden im Alltag mit Pöbeleien und Schlägereien konfrontiert. Nahezu die Hälfte aller Verbrechen in der Schweiz wird von Ausländern verübt. Mit der Ausschaffungsinitiative werden Ausländer, die in unserem Land schwere Verbrechen begehen, endlich konsequent ausgewiesen und mit einer Einreisesperre von mindestens fünf Jahren belegt.
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7.3.2010
Rentensenkung abgeschmettert!

Dass der Souverän die eidgenössische Vorlage für eine Senkung des BVG-Umwandlungssatzes ablehnen würde – durfte erwartet werden. Das 74%ige Nein verweist jedoch alle bürgerlichen Parteien, sowie die sogenannten Wirtschaftsverbände numehr auf die „Büsserbank!“.
Die Referendumsträger – darunter die Schweizer Demokraten (und nicht nur die Linken!), spürten bei ihren Aktivitäten den Puls der besorgten Bürgerinnen und Bürger und trugen hier den Sieg davon!
Warum so? Der Durchschnittsverdiener lebt als Pensionierter schon heute mit bloss AHV und Pensionskassenrente nicht auf Rosen!

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2.12.2009
Multikulti-Träume ausgeträumt!

Mit dem deutlichen Ja zur Minarett-Verbots-Initiative hat das Schweizer Stimmvolk ein klares Zeichen für die eigene Kultur und Tradition und gegen falsch verstandene Toleranz gesetzt. Dieses eindeutige Ergebnis an der Urne bestärkt uns Schweizer Demokraten (SD), unseren jahrzehntelangen Kampf gegen die Überfremdung und Übervölkerung unserer Heimat mit unverminderter Härte weiterzuführen

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Zum Parolenspiegel der Schweizer Demokraten: – Parolen

Die nächsten Abstimmungsdaten finden Sie unter folgendem Link:
www.admin.ch

 

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