Schweizer Demokraten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschichte SD

Schweizer Demokraten SD
Zentralsekretariat

Postfach 8116 
3001 Bern/BE
Tel 031 974 20 10
 
Fax 031 974 20 11

 

 

 

 

 

Girod

Asyl für Bastien Girod bei den Schweizer Demokraten!
Einige führende Leute in der Grünen Partei der Schweiz haben offensichtlich seit einiger Zeit etwas Mühe mit der von ihren Parteimitgliedern in Anspruch genommenen Meinungsfreiheit. Bei den Grünen soll nur das zum politischen Thema gemacht werden, was die grünen Oberlehrer bestimmt haben! Die Ueberbevölkerung der Schweiz ist so ein Fall – ein richtiges Tabuthema!
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minarett

Meinungsfreiheit in Basel-Stadt eingeschränkt!
Die Basler Behörden haben nun total die Kontrolle über ihr Tun verloren. Im Hinblick auf die eidgenössische Volksabstimmung vom 29. November (Volksinitiative für ein Bauverbot von Minaretten!) verbieten diese in Basel-Stadt an öffentlichen Plakatwänden das Aushängen des Plakates des Ja-Komitees (welches einige Minarette, eine verhüllte Frau und eine Schweizer Fahne darstellt).
Auch in der ehemaligen DDR fanden die Behörden bis zuletzt immer wieder Gründe, um Verbote auszusprechen und Freiheitsrechte
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Justitia

2.10.2009
«Kulturelite» solidarisch mit gesuchtem Kinderschänder?
Die Schweizer Demokraten (SD) staunen über die Reaktionen, welche die Verhaftung des durch internationalem Haftbefehl gesuchten Roman Polanski in den linken Kulturkreisen ausgelöst hat.
Vor weniger als einem Jahr, genau am 30.11.2008, haben die Schweizer Stimmberechtigten die Volksinitiative „für die Unverjährbarkeit pornografischer Straftaten an Kindern“ mit knappem Mehr angenommen. Auch Linke und Grüne haben sich damals vehement für die Annahme dieser nicht unproblematischen Initiative eingesetzt. Da es nun einen
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cassis-de-Dijon

Nein zum Cassis-de-Dijon-Prinzip!
Mitbürger/innen lasst Euch nicht über den Tisch ziehen! (deshalb Referendum unterschreiben!)
Mit der Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips (CdD) streben Bundesrat und Parlamentsmehrheit eine „billigere“ Schweiz an. Neu sollen in der EU zugelassene Produkte ungehindert in die Schweiz eingeführt werden dürfen – und dies ohne Gegenrecht für unsere Produzenten. Die EU muss folgedessen unsere Normen nicht anerkennen! Die schweizerischen Hersteller und Produzenten in Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie geraten damit immer mehr unter Druck. Aber trotz den ungleich langen Spiessen (hohe Miet-, Lebenshaltungs- und Sozialabgabekosten, wie auch Steuern
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Schweiz

SD unterstützt Referendum gegen das Cassis-de-Dijon-Prinzip
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat an seiner gestrigen Sitzung in Suhr beschlossen, das ökologische Referendum gegen die einseitige Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips tatkräftig zu unterstützen. 
Mit der einseitigen Einführung des Cassis-de-Dijon-Prinzips würden die Schweizer Produkte gegenüber der Konkurrenz aus EU-Staaten benachteiligt und der
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hans-rudolf-merz

"alt-BR Hans-Rudolf Merz"

 

Gaddafi der Schizophrene hat (fast) alle im Griff!
Das Recht auf den Kopf gestellt!
In dieser Angelegenheit sind offensichtlich mehrere Beteiligte geistesgestört!
Bundespräsident Hans-Rudolf Merz reiste nach Tripolis und entschuldigte sich für die Schweiz, resp. die letztjährige Verhaftung des Gaddafi-Sohnes Hannibal durch die Genfer Polizei und das Verfahren der Justizbehörden.
Im Juli letzten Jahres wurde Hannibal Gaddafi vorgeworfen, das Hauspersonal in Genf physisch misshandelt zu haben. Die Anklage fusste auf Fakten! Bloss, der Hannibal scheint unberührbar zu sein. Vater Muammar
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Schweiz

JA zum EU-Einwanderungsstopp
Bundesrat belog das Volk!
von e. Nationalrat Rudolf Keller, SD Frenkendorf
Am 8. Februar 2009 stimmten wir über die Weiterführung der Personenfreizügigkeit und über deren Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien ab. Einmal mehr wurde das Volk „weichgeklopft“. Nur zu gut erinnern wir uns an die Fernsehdiskussionen in der ARENA, Aussagen im Radio und sogenannte „Feststellungen“ im Bundesbüchlein (im Lugibüchlein), wonach der Zustrom von Ausländern stark abgenommen habe. Es wurden uns sogar Zahlen präsentiert, die das belegen sollten. Bei den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern kam der Eindruck auf, dass die Einwanderung aufgrund der Personenfreizügigkeit
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SD DV

Eidgenössische Delegiertenversammlung
der Schweizer Demokraten SD vom 9. Mai 2009 in Reinach AG
Folgender Resolution stimmten die Delegierten einstimmig zu:
Guantanamo“Häftlinge“gehören nicht in die Schweiz!

Seit einiger Zeit zeichnen sich gewisse Mitglieder des Bundesrates – ja noch schlimmer – oft gar der Gesamtbundesrat dadurch aus, dass dieser speziell im aussenpolitischen Bereich von einem Fettnäpfchen ins andere tritt.
Der von ihm mitverursachte Vertrauensverlust der Schweizer Banken in aller Welt oder der Kniefall der Aussenministerin mit Kopftuch in –Teheran, sind leider Tatsachen.
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    SD DV

Kurzansprache Delegiertenversammlung 2009
Da wir wohl alle schon etwas ungeduldig dem Mittagessen entgegen fiebern, werde ich mich kurz fassen und nur auf einige kritische Punkte unserer Gesellschaft zu sprechen kommen und diese aus der Sicht eines Jugendlichen beleuchten.
Die Tatsache, dass männliche Kriegsführung im 20. Jahrhundert das Leben von Millionen von Menschen forderte, ist für die linken Gleichmacher und Emanzen Grund genug, endlich die Macht für sich zu beanspruchen.
Disziplin, Autorität, Tradition und Verantwortungsbewusstsein gehören der Vergangenheit an, Friede und Verständnis sind an der Tagesordnung
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Rentenabbau Nein

Bern, 10. Januar 2009
SD kämpfen gegen Rentenabbau und schliessen sich dem Lega-Referendum gegen die Senkung des BVG-Umwandlungssatzes an
Der Zentralvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat anlässlich der Sitzung vom 10. Januar in Hendschiken (AG) ohne Gegenstimmen, bei zwei Enthaltungen, beschlossen, das Referendum der Lega dei Ticinesi und des Mouvement Citoyens Genevois (MCG) gegen die Senkung der BVG-Renten zu unterstützen.

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Sonntag, 15. November 2009 

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